Archiv der Kategorie: Wissenswert

Per Mausklick zu mehr Resilienz

Das erste webbasierte Resilienztraining in unserem Haus wurde sehr gut angenommen

Wie schon in meinem letzten Blogbeitrag berichtet, beteiligt sich die Volksbank Freiburg tatkräftig an dem Projekt Resilire – altersübergreifendes Resilienzmanagement. Gemeinsam mit der Uni Freiburg und weiteren Verbundpartnern verfolgt dieses Projekt das Ziel, die Resilienz bei der Arbeit zu fördern.
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Alkoholkonsum – zwischen Maß und Übermaß

Der Konsum von Alkohol ist bei uns gesellschaftlich akzeptiert

Zu Beginn meiner Ausbildung zur Fachkraft für betriebliche Suchtprävention musste ich  eine Abstinenzerklärung unterschreiben und damit bestätigen,  dass ich nur einen kontrollierten, gemäßigten Gebrauch von Genussmitteln praktiziere oder bei einer eigenen Suchterkrankung seit mehr als zwei Jahren abstinent lebe. Beim ersten Lesen war ich irritiert.  Auf die Idee, dass auch ein ehemals Suchterkrankter diese Ausbildung absolvieren kann, war ich nicht gekommen. Man merke, vor Vorurteilen ist keiner gefeit. Alkoholkonsum – zwischen Maß und Übermaß weiterlesen

Suchterkrankungen im Arbeitsleben

Suchterkrankungen sind auch am Arbeitsplatz ein Thema

Zu Beginn meiner Amtszeit als Betriebsrat vor 14 Jahren habe ich mir keine Vorstellung davon gemacht, was für Themen mit dieser, immerhin ehrenamtlichen, Tätigkeit verbunden sind. Klar, erst einmal dreht sich alles um die Rechte der Arbeitnehmer, die Pflichten die mit dem Arbeitsvertag verbunden sind und natürlich die Recht und Pflichten der Arbeitgeber. Es begegnen einem aber auch völlig andere Bereiche, wie beispielsweise das Thema Sucht.

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Digitalisierung – ein Standpunkt.

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Wir befinden uns mitten im Zeitalter der Digitalisierung – geht hierbei der Faktor Mensch verloren?

Digitalisierung. Ein Wort das es in sich hat. Noch vor ein paar Jahren hat das Institut für Zukunftsforschung die Digitalisierung als einen der zwölf Megatrends genannt. Megatrends ändern, so die Meinung der Zukunftsforscher, die Gesellschaft, das Zusammenleben, die Werte und die volkswirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten oftmals fundamental. Schaut man sich heute die aktuellen Megatrends an, sucht man vergeblich nach Digitalisierung. Ist also der Wandel schon abgeschlossen oder war alles doch nicht so groß, so fundamental, wie die Forscher zunächst dachten? Nein, auf keinen Fall!
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Flüchtlingshilfe ganz konkret – Ein Blick hinter die Kulissen

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Flüchtlingshilfe ganz konkret – wie das aussehen kann, berichten Mitarbeiter hier im Blog

Helfen aber wie – diese Frage haben sich im letzten Jahr viele Menschen gestellt. So auch Mitarbeiter der Volksbank Freiburg, die sich dann mehr oder weniger zufällig auf ein ehrenamtliches Amt in der Flüchtlingshilfe eingelassen haben. Wie das ganz konkret aussieht berichten sie hier im Blog. Aber zunächst noch einmal ein paar Hintergründe zur Flüchtlingskrise:
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Und plötzlich sind sie nicht mehr da – wenn ein Traum zerplatzt

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Mittlerweile hat das zweite Paar das ich begleite ein Kind bekommen. Aber auch das Baby verbessert die Aussichten hier zu bleiben nicht

Vor etwa einem Jahr besuche ich ein junges Flüchtlingspaar aus dem Kosovo zum ersten Mal. Unser Helferkreis war damals auf der Suche nach jemandem, der gemeinsam mit den beiden ihre Lebensläufe erstellt und ich war gerne bereit. Eine freundliche, sehr zurückhaltende junge Frau öffnet die Tür. Die beiden wohnen in meiner unmittelbaren Nachbarschaft und teilen sich zwei Zimmer, Küche, Bad mit einem anderen Paar, das ebenfalls aus dem Kosovo stammt.
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Tandempartner gesucht und gefunden

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Für mich hat das Flüchtlingsthema mit Kemo, dem 21-jährigen jungen Mann aus Gambia ein Gesicht und eine Geschichte bekommen

Ziemlich genau vor einem Jahr hat mir meine Frau, die selbst seit einigen Monaten eine junge Somalierin betreute, eine E-Mail des Flüchtlingshelferkreises in Gundelfingen weitergeleitet. Gesucht wurden sogenannte Tandempartner, die jeweils einen von acht jungen Männern  aus Gambia begleiten sollten. Die Gruppe junger Gambier wurde bisher von einer älteren Dame betreut, die sich aber nicht um alle gleichzeitig kümmern konnte und mit der Hilfestellung inzwischen ziemlich überfordert war. Ich dachte mir das wäre was für mich und rief die Dame an. Wir vereinbarten einen Termin in der Gemeinschaftsunterkunft und trafen uns dort, damit ich die jungen Männer kennenlernen konnte. Diese wohnen in einer sogenannten Anschlussunterkunft in Gundelfingen. In einem Gebäude der Gemeinde mit vier Zimmern, einem Bad und einer kleinen Küche.
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Wenn aus „einfach mal reinschnuppern“ ein echter Posten wird …

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Der Helferkreis in Gottenheim besteht aus acht verschiedenen Arbeitsgruppen und kümmert sich um all die Themen, wofür die Gemeindeverwaltung keinen gesetztlichen Auftrag hat

Manchmal wundert man sich, wie Menschen, die sich bislang nur auf der Straße mal gesehen haben, plötzlich zusammenfinden um gemeinsam für eine gute Sache einzustehen. Mir ist das im Frühjahr 2015 passiert. In Gottenheim wurde vom Bürgermeister im November 2014 ein Aufruf im Gemeindeblatt gestartet, dass auf Grund der damals aktuellen Flüchtlingssituation die Idee eines Helferkreises aus der Taufe gehoben werden sollte. Spontan fanden sich 30 Personen, die sich engagieren wollten. Leider wusste niemand so recht wie das zu funktionieren hat.
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Resi… was?

ResilireAls ich den Begriff „Resilienz“ das erste Mal gehört habe, ging es mir wie vielen anderen auch. Ich habe mich gefragt, was das ist. Wie schreibt man das und wie spricht man’s aus? Kann man das essen? Ist das ansteckend oder tut das weh? Nichts davon trifft zu, wie ich heute weiß. Die anfängliche Skepsis war schnell verflogen, weil ich gelernt habe, dass Resilienz dazu beiträgt, dass man gesund bleibt und wer möchte das nicht?
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Baufinanzierung: Die acht wichtigsten Punkte auf die Sie achten sollten

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Eine Baufinanzierung sollte auf stabilen Säulen stehen

Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist bei vielen groß und aktuell scheinen die Rahmenbedingungen günstig. Von der ersten Träumerei bis zur Unterzeichnung der Darlehens – und Kaufverträge vergehen allerdings oft viele Monate wenn nicht Jahre.  Daher sollten Sie möglichst früh die Rahmenbedingungen einer Finanzierung abstecken. Damit Sie in Ihrem Finanzierungsgespräch mit Fachwissen glänzen können, folgen hier einige unverzichtbare Tipps für zukünftige Baufinanzierer.

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Arbeitstag: Der perfekte Tag im Büro?

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Welche Faktoren bestimmen meinen Arbeitstag und was bewirken sie? Ein Selbsttest soll Licht ins Dunkel bringen

Was ist eigentlich „der perfekte Tag im Büro“? Beim Lesen eines interessanten Artikels bin ich auf einige Erkenntnisse aus der Psychologie, Biologie und Soziologie gestoßen, welche helfen können, sich dem perfekten Tag im Büro zu nähern.

Ich habe den Selbsttest für einen Tag versucht und beim Schreiben dieses Blogbeitrages erkannt, dass durchaus noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist.

 

 

 

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Existenzgründung: Die acht wichtigsten Punkte, auf die Sie bei der Finanzierung achten sollten

Existenzgruendung_1Deutschland ist das Land der Gründer. Dies zeigt der jährlich erscheinende Gründungsmonitor der KfW Bankengruppe, der erneut einen Anstieg von Existenzgründungen für das Jahr 2015 belegt. Gleichzeitig setzten aber Gründer weniger eigene finanzielle Mitteln ein, was in der Folge bedeutet, dass Finanzierungslösungen von Banken mehr nachgefragt werden.

Nach welchen Kriterien entscheiden Banken aber bei der Kreditvergabe an Gründer? Und worauf sollten Sie als Existenzgründer achten, wenn Sie das Gespräch mit einem Kreditinstitut suchen? Eine erste Orientierungshilfe möchte ich mit diesem Artikel bieten.

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Digitales Fossil – ein Typisierungsversuch zum Thema Digitalisierung

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Auch wenn ich mich der digitalen Welt nicht ganz verweigere, so brauche ich doch auch vieles nicht – heißt das, ich bin ein digitales Fossil?

Kürzlich, in einer kleinen Runde einer Planungssitzung unserer Volksbank-Blogger zum Thema Digitalisierung, habe ich mich als digitales Fossil bezeichnet und meinte damit, dass ich eigentlich bestens ohne Smartphone und elektronischen Taschenkalender, Tablet sowie diversen Gadgets wie WhatsApp, Fazebuck, Twitter und anderem, was da sonst noch so kreucht und fleucht, auskomme.
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Digitalisierung – Kooperation von Mensch und Maschine, auch beim Lernen

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Mensch und Maschine rücken zunehmend näher zusammen. Was bedeutet das für die Lernkultur in unserer Arbeitswelt?

Digitalisierung. Industrie 4.0. Arbeiten 4.0. New Work. Big Data. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Artikel zu diesen Themen erscheint. Die Medien – egal ob print oder elektronisch – sind voll davon. Allein der Begriff „Digitalisierung“ ergibt bei Google über fünf Millionen Treffer. Eines ist uns allen bewusst: Den Trend und die damit verbundenen Veränderungen können wir weder aufhalten, noch können wir die Zeit zurückdrehen.

Die Digitalisierung verändert unsere Wirklichkeit und zwar mit großer Geschwindigkeit. Sie verändert die Unternehmen und somit auch unsere Arbeits- und Lernkultur. Das bedeutet, dass wir umdenken müssen – aber in welche Richtung?

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Schwarmfinanzierung – Die Menge macht´s

crowdfunding„Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.“ Dieses Zitat von Friedrich Wilhelm von Raiffeisen und Leitspruch vieler Volks- und Raiffeisenbank, fasst auch den Gedanken des Crowdfunding gut zusammen. Crowdfunding, zu Deutsch Schwarmfinanzierung, ist seit einiger Zeit eine neue Möglichkeit für Unternehmungen Kapital einzusammeln. Schwarmfinanzierung – Die Menge macht´s weiterlesen

Meine besten Online-Lesetipps

LesetippsHeute möchte ich Ihnen einige Internetseiten präsentieren, die zu meiner regelmäßigen Lektüre gehören.  Vielleicht verraten auch Sie uns, auf welchen Webseiten Sie Stammgast sind? Nutzen Sie hierfür das Kommentarfeld.

Während dem Studium gehörten aktuelle Beiträge/Meinungen aus der Wissenschaft zu meinem Pflichtprogramm. Die unten genannten „Blogs“ gehören aber nach wie vor zu meiner Leseroutine. Meine besten Online-Lesetipps weiterlesen

Er hat sich stets bemüht – Mythos Arbeitszeugnis

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Wie werden Arbeitszeugnisse erstellt und was ist für den Personaler wichtig – Einblicke aus der Sicht eines Praktikers

Der viel zitierte Satz „Er hat sich stets bemüht“ taucht in Arbeitszeugnissen ebenso selten auf, wie der Satz „Harry, hol schon mal den Wagen“ in der Krimiserie Derrick jemals tatsächlich gefallen ist.
Zum Thema Arbeitszeugnisse gibt es unzählige Ratgeber und Internetforen, in denen vermeintliche Zeugniscodes entschlüsselt werden und jede Formulierung akribisch seziert wird. Wir erstellen in der Volksbank Freiburg jährlich circa 50 Arbeitszeugnisse und analysieren die Arbeitszeugnisse von zahlreichen Bewerbungen. Ich möchte als Praktiker mit diesem Beitrag einen Einblick geben, wie wir Arbeitszeugnisse erstellen und was aus unserer Sicht bei Arbeitszeugnissen wichtig ist. Selbstverständlich ist dies eine rein subjektive Einschätzung.
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Facebook, Xing und Co. – was bringen soziale Netzwerke im Job

Vernetzen per Social Media - das funktioniert auch im Berufsleben
Vernetzen per Social Media – das funktioniert auch im Berufsleben

Facebook, Whatsapp, Twitter oder sogar der eigene Blog – mindestens eine dieser Plattformen nutzt wohl fast jeder, um sich privat mit Freunden oder Menschen mit ähnlichen Interessen auszutauschen. Inzwischen ist es daneben auch weit verbreitet, berufliche Beziehungen per Social Media zu pflegen oder zu knüpfen. Neben interessanten Kontakten oder Aufträgen ist dabei für manchen auch schon ein neuer Job herausgesprungen.

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Unfallverhütungstraining – das etwas andere Abteilungsevent

Einparken mit Sensor
Übung Rückwärtseinparken mit Sensormatik.

Ein gemeinsames Fahrsicherheitstraining – das schien uns Kollegen aus dem Gebäudemanagement die passende Aktivität für ein Abteilungsevent. So buchten wir im vergangenen Herbst ein solches Training bei der Ortenauer Verkehrswacht. An einem Montag-Nachmittag im Oktober war es soweit: Pünktlich um halb zwei erschienen wir – jeder mit seinem eigenen Auto – in Offenburg. Unfallverhütungstraining – das etwas andere Abteilungsevent weiterlesen

Net gschumpfe isch Lob genug !

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Loben und Kritisieren – wer darf das eigentlich und was motiviert mehr?

Wie steht es mit Lob und Kritik in unserem Arbeitsalltag, unter den Kollegen und vom Chef zum Mitarbeiter? Loben und kritisieren wir offen, versteckt, unangebracht, unangemessen oder auch gar nicht? Gibt es Richtlinien für Lob und Kritik – wer darf kritisieren, wer loben?
Auf diese Fragen kam ich durch ein Interview in der Wirtschaftswoche. Dort wurde unter dem Titel „In Deutschland fehlt eine Kultur der Kritik“ eine Psychotherapeutin befragt. Beim Nachdenken über dieses Thema stelle ich fest, dass in unserem tagtäglichen Geschäftsalltag extrem selten gelobt, dafür oft konstruktiv kritisiert wird.

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Sufer isch’s un glatt? Eine Begehung der Freiburger Innenstadt

Müll, Graffiti, Geruchsbelästigung - der Zustand der Freiburger Innenstadt ist derzeit in der Diskussion
Müll, Graffiti, Geruchsbelästigung – der Zustand der Freiburger Innenstadt wird derzeit heiß diskutiert.

Angestossen durch die Einzelhändlervereinigung „Wir“ findet derzeit eine intensive Diskussion über den Zustand der Freiburger Innenstadt statt. Die Einzelhändler sehen die Attraktivität der Innenstadt gefährdet durch herumliegenden Müll, durch Geruchsbelästigungen aufgrund der Hinterlassenschaften von Nachtschwärmern, verstärkte auftretende Bettler, wildparkende Fahrräder, der Vielzahl an Baustellen, sowie durch Graffitis verunreinigte Häuser. Wie die Vielzahl der Leserbriefe in der „Badischen Zeitung“ zeigt, wurde mit dem Thema ein Nerv der Bürger getroffen. Sufer isch’s un glatt? Eine Begehung der Freiburger Innenstadt weiterlesen

Mein täglich Brot (5) – „Es war einmal …“

Nachlass
Eine Vollmacht über den Tod hinaus erleichtet die Abwicklung des Nachlasses

… so fangen Märchen an, aber leider bedeutet dies im realen Leben auch manchmal das unfreiwillige Ende einer Geschäftsbeziehung. Der Kunde gibt das Geschäft auf? Er zieht weg? Er verkauft sein Unternehmen? Das wären die angenehmeren Gründe, nein: Er verstirbt. Es tritt ein sogenannter Nachlassfall ein. Wie geht man damit um? Ich denke, hier gibt es kein Patentrezept. Ich möchte aus der Erfahrung als Berater ein paar einfache Tipps weitergeben, die im Ernstfall helfen können.

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Wohin nur in der Mittagspause?

Ein Gefühl das viele kennen, rund um die Mittagszeit knurrt der Magen, die Konzentration lässt nach. Zeit für Mittagspause!
Ein Gefühl das viele kennen, rund um die Mittagszeit knurrt der Magen, die Konzentration lässt nach. Zeit für Mittagspause!

Kurz vor zwölf – der Magen knurrt und wieder stellt sich die Frage, wo soll es mit den Kollegen zum Mittagessen hingehen? Natürlich gibt es unser Personalrestaurant, aber hin und wieder lockt die Sonne oder einfach nur das Bedürfnis nach einem Tapetenwechsel raus aus der Bank. In diesem Beitrag wollen wir Euch eine kreative Anregung geben mit diesem „Problem“ umzugehen.

Meine Kollegin Miriam Schuler und ich arbeiten in verschiedenen Abteilungen, was dazu führt, dass wir nicht automatisch regelmäßig gemeinsam die Pausen verbringen. Aus diesem Grund haben wir fixe Mittagspausentermine mit weiteren Kollegen vereinbart, die wir dazu nutzen, außerhalb der Bank in Kontakt zu bleiben. Wohin nur in der Mittagspause? weiterlesen

Zeitfresser im Büro

office interior with running businessman„Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“ –  Ja, die liebe Zeit, wer kennt es nicht, an manchen Tagen fliegt der Tag wie ein Düsenjet an einem vorbei und am Ende liegen die eigentlich vorgenommenen Aufgaben immer noch auf dem Schreibtisch und warten auf Erledigung – Endergebnis Frust und Unzufriedenheit. Aber warum ist das so? Wo ist die Zeit denn hin?
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Mein täglich Brot (4) – „Der Kunde in Not“

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Egal was passiert – wichtig ist, dass man sich rechtzeitig zusammensetzt

Was passiert eigentlich, wenn die Aufträge einbrechen, beziehungsweise Zahlungen verzögert eintreffen oder manche Auftraggeber ihre Rechnung(en) einfach nicht zahlen wollen und der Firmeninhaber die Zahlung  vor Gericht einklagen muss… ? Das Konto rutscht immer mehr ins Minus, weil Lieferanten pünktlich ihre Lastschriften einziehen.

Dann ist die Not groß und das unumgängliche Gespräch mit dem Geschäftskundenberater sollte nicht hinausgezögert werden. Ja, es gibt Angenehmeres, aber auch hier bleiben wir auf Augenhöhe und schauen uns das Ganze gemeinsam an. Mein täglich Brot (4) – „Der Kunde in Not“ weiterlesen

Mein täglich Brot (3) – „Ey brauche Kredit….“

Kredit
Die Taschen sind leer und ein Weg zur Bank steht an – wie geht man das am besten an?

Ich werde oft mit Situationen konfrontiert, bei denen man sich fragt, ob manche Menschen keine Manieren haben… und da gilt es, trotz allem freundlich und professionell zu bleiben.
Es gibt die unterschiedlichsten Berufe und auch innerhalb dieser die unterschiedlichsten Menschentypen: Von einfach direkt bis kompliziert und überkorrekt.

Freitagnachmittag, dingender Rückruf: Konto am Limit; Kunde muss Löhne überweisen und jetzt? Wie geht man das Thema als Kunde am besten an, wenn man eine
Finanzierung braucht? Insbesondere wenn es mal eng wird? Wie trete ich als Unternehmer am Besten auf? Hier mal ein paar Tipps:
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„Die Existenz gründen?“

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Eine eigene Firma zu gründen – für viele ein Taum – doch die Realität darf nicht außer Acht gelassen werden

Zu meinen Aufgaben als Berater gehört auch die Betreuung von Existenzgründern – also Hilfestellung zu geben, wie man den Grundstein für eine eignene, neue Firma legt. Irgendwann später wird diese Firma dann vielleicht erfolgreich und bekannt sein und viele Arbeitsplätze schaffen. Aber was wenn nicht…?

Neben meinem Job als Banker habe ich selbst eine nebenberufliche Selbständigkeit und kann da einige Tipps geben – sowohl aus dem Blickwinkel des Finanzfachmanns als auch aus dem des Firmengründers. Es gibt viel zu beachten, denn man kann einiges falsch machen, nicht nur bei der Finanzierung:

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“Je ne SEPA” – Es geht in die Verlängerung

SEPA
Nach wie vor ist der Umstellungsaufwand sehr groß und der Fristenaufschub sollte dazu genutzt werden, sich dem Thema SEPA „frühzeitig“ zu widmen

Unter zum Teil großer Anstrengung haben wir unsere Kunden umfangreich über die Neuerungen der SEPA-Einführung informiert, wie bereits berichtet.

Ganz besonderen Wert habe ich in meinem letzten Beitrag auf die Feststellung gelegt, dass am 01.02.2014 eine harte Umstellung stattfinden wird. Ich habe mit Erliegen des Zahlungsverkehrs und Insolvenz „gedroht“ und so versucht mit „Schreckensszenarien“ die Kunden zu sensibilisieren. “Je ne SEPA” – Es geht in die Verlängerung weiterlesen

„Mein täglich Brot“ (2) – Termindruck

TermindruckWas ist heute los ?..Nein nicht im Kalender, sondern mit mir, ich spüre da irgendwie Druck… Wieder holen mich einige Fragen ein, die mich seit langem begleiten:
Wie geht man als Banker mit einem voll gespickten Tagesablauf und dringenden Kundenanliegen um? Und wann fixiere ich auch noch lang besprochene Vereinbarungen?

Mittlerweile kann ich mit Druck eigentlich ganz gut umgehen. Aber gerade als ich jünger war, in den Beruf einstieg und noch nicht so sattelfest in den Finanzthemen war, gab es schon Zeiten in denen „meine Geschäftszahlen“ schlecht aussahen, die Kunden kaum zu Beratungsgesprächen kamen und „bestens versorgt waren“. „Mein täglich Brot“ (2) – Termindruck weiterlesen