Archiv der Kategorie: Karriere

Der gerade Lebenslauf

Nicht jeder Karriereweg geht immer geradlinig nach oben - das muss aber auch nicht sein!
Nicht jeder Karriereweg geht immer geradlinig nach oben – Umwege und Unterbrechungen müssen aber kein Nachteil sein

Sie verfügen über einen Bachelor- und Masterabschluss mit besten Noten, haben erfolgreich promoviert, sind berufserfahren und gerade einmal Mitte zwanzig? Dann gratuliere ich herzlich. Wenn Sie sich nicht der Wissenschaft verschrieben haben, sind Sie sicher für eine renommierte Unternehmensberatung oder bei einem „Global Player“ tätig. Das ist auch gut so, denn in unser „Beuteschema“ passen Sie nicht. Sie werden es sicher verschmerzen.
Was für uns bei Bewerbern wichtig ist und was wir von sogenannten geraden Lebensläufen halten, möchte ich mit diesem Beitrag vor allem Interessierten vermitteln, die eben nicht in allen Belangen „perfekt“ sind. Der gerade Lebenslauf weiterlesen

Das Glück der Unerreichbarkeit

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Immer erreichbar sein – wann, für wenn und warum muss man das eigentlich?

„Das Glück der Unerreichbarkeit“ war der Titel eines Buches von Prof. Dr. Miriam Meckel, geschrieben zu einer Zeit, als die Smartphones gerade erst zu ihrem Siegeszug starteten, es noch keine Tablets gab, das gute alte Blackberry aber bereits viele scheinbar besonders wichtige Menschen im Businesskontext „in Geiselhaft“ genommen hatte. Die Botschaft war klar: Wer sich ins Hamsterrad der ständigen Erreichbarkeit begibt, hat verloren. Das Glück der Unerreichbarkeit weiterlesen

Das Vorstellungsgespräch – nicht nur für Bewerber aufregend

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Ein bisschen Nervosität gehört bei einem Vorstellungsgespräch dazu

Der Bewerbungsprozess für den nächsten Ausbildungsbeginn ist in vollem Gange. Als Personalreferentin plane ich nicht nur die Praktikantenbetreuung, sondern unterstütze unsere Ausbildungsleiterin Sabine Leuthner auch bei den Auszubildenden. Eine meiner Aufgaben ist die Sichtung und Bearbeitung der Bewerbungen. Und hierüber möchte ich ein bisschen erzählen …
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Weiter geht’s! Angestrebter Abschluss: Bankbetriebswirt und das berufsbegleitend

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Mit Beginn des Studiums heißt es wieder seine Lernutensilien zu ordnen

Wie bereits in meinem Blogbeitrag „Einfach nur arbeiten? Studieren? Oder gar beides?“ angekündigt, drücke ich seit April 2016 samstags wieder die Schulbank. Mein zweites berufsbegleitendes Studium zur Bankbetriebswirtin hat begonnen. Ich habe mich wieder für die Frankfurt School of Finance & Management entschieden, da ich mit dem vorangegangenen Bankfachwirt-Studium sehr zufrieden war.
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Wie bin ich zur Volksbank gekommen?

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An meinem Arbeitsplatz in unserer Zentrale in der Bismarckallee

Für mich war immer klar: Ein Vollzeitstudium kommt für mich nicht in Frage. Nach 13 Jahren Schulbank hatte ich einfach keine Lust mehr auf reine Theorie. Aber wäre eine Lehre das Richtige für mich? Als Alternative bin ich schnell auf die Möglichkeit eines dualen Studiums aufmerksam geworden: Dabei wird die Ausbildung in einem Unternehmen mit einem Studium verbunden. Das klang für mich genau passend.
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Er hat sich stets bemüht – Mythos Arbeitszeugnis

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Wie werden Arbeitszeugnisse erstellt und was ist für den Personaler wichtig – Einblicke aus der Sicht eines Praktikers

Der viel zitierte Satz „Er hat sich stets bemüht“ taucht in Arbeitszeugnissen ebenso selten auf, wie der Satz „Harry, hol schon mal den Wagen“ in der Krimiserie Derrick jemals tatsächlich gefallen ist.
Zum Thema Arbeitszeugnisse gibt es unzählige Ratgeber und Internetforen, in denen vermeintliche Zeugniscodes entschlüsselt werden und jede Formulierung akribisch seziert wird. Wir erstellen in der Volksbank Freiburg jährlich circa 50 Arbeitszeugnisse und analysieren die Arbeitszeugnisse von zahlreichen Bewerbungen. Ich möchte als Praktiker mit diesem Beitrag einen Einblick geben, wie wir Arbeitszeugnisse erstellen und was aus unserer Sicht bei Arbeitszeugnissen wichtig ist. Selbstverständlich ist dies eine rein subjektive Einschätzung.
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Geplant war das nicht – über Umwege zur Volksbank Freiburg

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Ursprünglich war es mein Ziel Kinder zu unterrichten ….

Es kommt anders als man denkt…
Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern, als ich immer wieder der Frage ausgeliefert war: „Was willst Du einmal werden?“. Ich musste damals nicht lange überlegen. Für mich stand schon sehr früh fest, ich werde Grundschullehrerin. Tja und wie das Leben so spielt… manchmal kommt es anders und meistens als man denkt.
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Wie bin ich zur Volksbank Freiburg gekommen?

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Meine Neigung zum Handwerk hat sich zwar bei der Berufswahl nicht durchgesetzt – ist mir aber privat bis heute erhalten geblieben

Von Beruf Bankkaufmann – nein, daran habe ich in meiner Kindheit nie gedacht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass zu meiner Zeit ein Heranwachsender je davon geträumt hätte. Die Wünsche eines Jungen, so auch meine, gingen doch eher in die Richtung Polizist, Feuerwehrmann und vielleicht noch Arzt. Wie kam es bei mir dann am Ende doch dazu, das ich in einer Bank arbeite?

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„Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“

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Und wieder steht eine Schulbank für mich bereit. Muss das sein?

Nachdem ich meine Diplomarbeit fristgerecht gegen Mitternacht in den Briefkasten des Prüfungsamtes gesteckt hatte, meinte ich zu wissen: Jetzt ist es endlich vorbei mit der ganzen Plackerei. Gute zwei Jahrzehnte hatte ich rückblickend auf Schulbänken verbracht, für Prüfungen gelernt und in Prüfungen geschwitzt. Damit sollte es nun endgültig vorbei sein. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes „ausgebildet“. „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“ weiterlesen

Einfach nur arbeiten? Studieren? Oder gar beides?

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Mir war es wichtig, nach meiner Ausbildung nicht stehen zu bleiben

Vor zwei Jahren habe ich meine Ausbildung zur Finanzassistentin abgeschlossen. Danach war ich im Service tätig und seit April dieses Jahres arbeite ich in der Personalabteilung. Diesen Weg habe ich nicht zuletzt auch ein bisschen meinem berufsbegleitenden Studium zur Bankfachwirtin zu verdanken.

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Die Wirtschaftsjunioren – ein vielfältiges Netzwerk

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Junge Unternehmer und Führungskräfte vernetzen sich bei den Wirtschaftsjunioren

Die Wirtschaftsjunioren Freiburg e. V. sind ein Netzwerk aus jungen Unternehmern und Führungskräften – oder solchen die es noch werden wollen, so wie ich, ;-). Bei unseren Aktivitäten geht es darum, sich ehrenamtlich zu engagieren, beispielsweise in sozialen Projekten, aber auch sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Was ich besonders toll finde ist, dass man sich in Bereichen versuchen kann, mit denen man im Berufsalltag sonst nichts zu tun hat, beispielsweise im Projektmanagement. Die Wirtschaftsjunioren – ein vielfältiges Netzwerk weiterlesen

Als Praktikantin bei der Volksbank Freiburg, eine neue Erfahrung

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Bei meiner Tour durch verschiedene Abteilungen konnte ich auch an einigen Sitzungen teilnehmen.

Seit knapp drei Monaten bin ich als Praktikantin bei der Volksbank Freiburg. Vor dem Start war ich aufgeregt, denn ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Ich hatte so viele Fragen im Kopf: Was soll ich bloß anziehen? Welche Anforderungen werden an mich gestellt? Und werde ich diesen Anforderungen überhaupt gerecht? Als Praktikantin bei der Volksbank Freiburg, eine neue Erfahrung weiterlesen

DH-Studium nach Ausbildungsende – Meine Geschichte (Folge 5)

Der Wechsel zwischen Theorie und Praxis gefällt mir bisher sehr gut
Der Wechsel zwischen Theorie und Praxis gefällt mir bisher sehr gut

Nachdem das erste von drei Studienjahren bereits vorüber ist und es langsam aber sicher Richtung „Halbzeit“ geht, ist es an der Zeit ein erstes kleines Fazit zu ziehen: Drei Praxissemester liegen nun hinter mir und das dritte Theoriesemester ist in vollem Gange. Knapp anderthalb Jahre, welche wie im Flug vergangen sind und dazu geführt haben, dass die anfängliche Ungewissheit und Unsicherheit vor dem Studium gewichen ist. DH-Studium nach Ausbildungsende – Meine Geschichte (Folge 5) weiterlesen

Wie die Generation Y die Arbeitswelt verändert – Erfahrungsbericht eines Ypsilaners

Bunt, ideenreich, anders - die Generation Y
Bunt, ideenreich, anders – die Generation Y

Die Generation Y ist derzeit in aller Munde. Ein Artikel nach dem anderen beschäftigt sich mit den scheinbaren Verhaltensmustern und Einstellungen der zwischen 1980 und 1995 geborenen. Ich finde, es wird mal Zeit mit all den Vorurteilen aufzuräumen – Zeit mal zu berichten, wie ein Ypsilaner die Dinge sieht.

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Von Albträumen, großen Herausforderungen und dem Flow-Effekt (Teil 4): Die neue Stelle

009Erfolg_tunWenn ich mich in meinem bisherigen Berufsleben immer nur auf Stellen beworben hätte, deren Anforderungen ich zu diesem Zeitpunkt schon vollumfänglich entsprochen hätte, wäre ich niemals Personalleiter der Volksbank Freiburg geworden. Sollten sie eine neue berufliche Herausforderung suchen und auf eine interessante Stellenvakanz mit hohen Anforderungen stoßen, die sie noch nicht voll erfüllen, dann lassen sie sich hiervon bloß nicht abschrecken.  Von Albträumen, großen Herausforderungen und dem Flow-Effekt (Teil 4): Die neue Stelle weiterlesen

Von Albträumen, großen Herausforderungen und dem Flow-Effekt (Teil 3): Der Veränderungsprozess

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Ausbrechen aus gewohnten Bahnen – das bietet immer auch Chancen!

Menschen tun sich mit Veränderungsprozessen im Berufsleben oft schwer. Die Angst aus den gewohnten Bahnen ausbrechen zu müssen, sich auf Neues einzulassen oder vermeintlich drohende, schwerwiegende Konsequenzen tragen zu müssen, wiegt offenbar schwer. Ich finde dies schade, denn in jeder Veränderung liegen bekanntlich auch Chancen. Von Albträumen, großen Herausforderungen und dem Flow-Effekt (Teil 3): Der Veränderungsprozess weiterlesen

Von Albträumen, großen Herausforderungen und dem Flow-Effekt (Teil 2): Der Vortrag

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Einen Vortrag vor einer größeren Gruppe halten – für viele ist das ein Albtraum…

Für viele Menschen ist es eine Horrorvorstellung von ihrem Chef um eine Präsentation vor der Geschäftsleitung oder einer Gruppe von Personen, die man wohlmöglich gar nicht kennt, gebeten zu werden. Aber warum eigentlich? Ist dies nicht eine Auszeichnung und Chance zugleich, sich aus der Masse hervorzuheben? Selbstverständlich gibt es Menschen, die mit einem großen rhetorischen Talent gesegnet sind und dies gerne machen. Um die müssen wir uns an dieser Stelle nicht kümmern. Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder mit einer guten Vorbereitung, viel Training und etwas Mut in der Lage ist, eine passable Präsentation beziehungsweise Vortrag zustande zu bringen. Von Albträumen, großen Herausforderungen und dem Flow-Effekt (Teil 2): Der Vortrag weiterlesen

Von Albträumen, großen Herausforderungen und dem Flow-Effekt (Teil 1)

005AlptraumSeit ich im Berufsleben stehe, plagt mich ein bis zwei Mal im Jahr ein Albtraum – immer dann, wenn ich vermeintlich vor einer großen Herausforderung stehe. Um den Ursprung und das Muster dieses Albtraums zu erklären, muss ich etwas ausholen. Da mir das Thema „Der Umgang mit Herausforderungen“ sehr wichtig ist, habe ich meinen Blog-Beitrag in vier Teilen aufgebaut, die in den kommenden Tagen hier erscheinen. Von Albträumen, großen Herausforderungen und dem Flow-Effekt (Teil 1) weiterlesen

DH-Studium nach Ausbildungsende – Meine Geschichte (Folge 4)

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Am Ende der zweiten Praxisphase musste ich meine erste Projektarbeit anfertigen

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Kaum lernte ich Anfang Januar das erste Mal meine Kommilitonen lernen, so sah man sich nun Anfang Juli schon wieder. Ein halbes Jahr, welches wie im Flug verging. Die zweite Praxisphase ist geschafft und die zweite Theoriephase kann in Angriff genommen werden.

Wie auch schon in der ersten Praxisphase lag in der zweiten Phase das Hauptaugenmerk auf Servicetätigkeiten und darauf, die Berater bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. DH-Studium nach Ausbildungsende – Meine Geschichte (Folge 4) weiterlesen

Die Ausbildung ist beendet, doch das Lernen geht weiter

Am Samstag früh aufstehen, um zu studieren - das ist hart, lohnt sich aber
Am Samstag früh aufstehen, um zu studieren – das ist kein Zuckerschlecken, lohnt sich aber

Einige der frisch gebacken Finanzassistenten der Volksbank Freiburg möchten sich nach dem Ende dieser Ausbildung noch weiter qualifizieren. Ein möglicher Weg dafür ist der nebenberufliche Studiengang zum Bankfachwirt an der an der „Frankfurt School of Finance and Management“. Dafür habe ich mich gemeinsam mit vier weiteren Absolventen aus meinem Ausbildungsjahr entschieden. Die Ausbildung ist beendet, doch das Lernen geht weiter weiterlesen

DH-Studium nach Ausbildungsende – Meine Geschichte (Folge 3)

Studium
In der letzten Zeit stand das Lernen im Vordergrund

Nachdem das erste Theoriesemester im März zu Ende gegangen ist, möchte ich die Gelegenheit nun nutzen Euch/Ihnen abschließend über die ersten drei Monate an der DH zu berichten.
Wie im zweiten Teil auch schon geschrieben, macht das Lernen und Leben an der Hochschule weiterhin großen Spaß. Neben vielen anstrengenden, aber auch heiteren Vorlesungen blieb glücklicherweise auch immer ein bisschen Zeit, gemeinsam etwas zu unternehmen und Spaß zu haben.

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Vätermonate – Erfahrungsbericht eines Vaters

Elternzeit
Bei der Geburt unseres zweiten Kindes stand für mich außer Frage, dass ich die Vätermonate in Anspruch nehme

Als meine Tochter geboren wurde, gab es weder Elterngeld geschweige denn Vätermonate. Dies ist gerade mal acht Jahre her. Ich habe es damals sehr bedauert, vor allem im ersten Lebensjahr, nicht mehr Zeit mit meiner Tochter verbringen zu können. Mit einem gewissen Neidfaktor blickte ich daher auf alle Kollegen, die das Privileg der Vätermonate für sich in späteren Jahren  in Anspruch genommen haben.

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Das Bewerbungsgespräch – Bühne frei für den Bewerber?

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Auch wenn man sich bei einer Bewerbung präsentieren muss – ist ein Bewerbungsgespräch noch lange keine Theatervorstellung

Es ist soweit im Mail-Posteingang blinkt eine neue E-Mail auf. Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist da! Wie habe ich mich vor gut acht Jahren gefreut, damals noch beim Öffnen des Briefkastens, als mir ein kleiner Umschlag entgegengeflogen kam. Die erste Hürde war mit Erhalt der Einladung geschafft, die Bewerbungsunterlagen konnten überzeugend punkten und ich war meiner Traumstelle ein Stück näher gekommen. Aber was nun? …Panik, zurücklehnen und abwarten? Am besten beides nicht. Mittlerweile bin ich in der Personalabteilung beschäftigt und weiß, wie wichtig das Bewerbungsgespräch im Bewerbungsprozedere für unser Haus ist.

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„Time out!“… – Ein Interview mit Firmenkundenberater Jan Winkler

Zerit zu zweit: Jan Winkler in der Elternzeit mit seinem Sohn.
Zeit zu zweit: Jan Winkler in der Elternzeit mit seinem Sohn

…Mal anders: In der Freizeit spielt der Firmenkundenberater Jan Winkler leidenschaftlich gerne American Football. Dabei hört er ab und zu mal das „TIME OUT“ seines Trainers. Letztes Jahr rief er selbst zum „Time Out“ in der Bank und nahm zwei Monate Elternzeit.

Ich habe den jungen Vater zu seinen Erfahrungen und Erlebnissen während der Elternzeit befragt.
„Time out!“… – Ein Interview mit Firmenkundenberater Jan Winkler weiterlesen

DH-Studium nach Ausbildungsende – Meine Geschichte (Folge 2)

Studium
Meine ersten Wochen an der Dualen Hochschule in Lörrach waren durchweg spannend und abwechslungsreich

Da nun vier Wochen vergangen sind seit Beginn der ersten Theoriephase, möchte ich Ihnen/ Euch meine bisher gemachten Eindrücke und Erfahrungen schildern: Insgesamt verlief der Start in Lörrach für uns Studenten sehr angenehm und reibungslos. Da wir mit einiger Vorlaufzeit unseren „Stundenplan“ für die ersten drei Monate erhalten hatten, wusste jeder in etwa, was ihn in den nächsten Wochen erwartet. Wie üblich begann der erste Tag mit einem Kennenlernen untereinander und einer Führung über den Campus in Lörrach.

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DH-Studium nach Ausbildungsende – Meine Geschichte (Folge 1)

Duales_StudiumAusbildung beendet, wie geht es weiter? Genau vor dieser Frage stand ich und wahrscheinlich auch der eine oder andere Mitauszubildende vor einem knappen Jahr, als das Ausbildungsende schon in Sicht war. Nachdem ich 2009 mein Abitur am Walter-Eucken-Gymnasium mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen hatte, spukte durch meinen Kopf immer mal wieder der Wunsch, ein Studium aufzunehmen. Aus verschiedenen Gründen habe ich mich jedoch für eine Ausbildung entschieden. Diese Entscheidung war für mich im Nachhinein betrachtet auch auf jeden Fall die richtige. Umso schöner und interessanter war es für mich, als uns Auszubildenden schon während der Ausbildung diverse Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt wurden.

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Karriere wie im Fluge…

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Karriere bei der Volksbank bedeutet in meinem Fall viele Wahlmöglichkeiten zu haben

Als ich 2001 von einer Privatbank zur Volksbank Freiburg kam, startete ich in einer Filiale als sogenannter Stammvertreter – auch Springer genannt. Wenn ich nicht in meiner Heimatfiliale war, vertrat ich Kollegen im Süden Freiburgs bis nach Littenweiler im Service. Der erste Kunde will seinen Dauerauftrag ändern, für mich war eigentlich alles klar, hatte ich ja bereits oft gemacht, dachte ich und dann… keinen Plan, da neue Bank – neue Technik und das gleich bei einem einfachen Dauerauftrag. Ich kämpfte mich wacker vier Wochen mit Unterstützung  der Kollegen durch und bekam immer mehr Routine… Karriere wie im Fluge… weiterlesen

Kunterbunt oder doch eher dezent?

BewerbungDie einfache Bewerbungsmappe mit Klarsichtdeckel oder doch die dreiseitig aufklappbare Variante? Bei meiner ersten Bewerbung habe ich mir diese Frage, wie sicherlich viele Bewerber in der gleichen Situation, gestellt. Hat man sich für die Variante der Mappe entschieden, steht auch schon die zweite Frage im Raum: „Welche Farbe darf es sein?“ „Schwarz, blau, grün oder doch lieber in rot?“ Ich habe mich am Ende des Tages für die Mappe entschieden, dir mir persönlich am besten gefallen hat. In meinem Fall – die richtige Entscheidung. Aber mal ehrlich, hat die Bewerbungsmappe einen großen Einfluss auf das Bewerbungsprozedere? Und ist diese Art von Bewerbung überhaupt noch „in“ und gern gesehen?
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