Gut für die Fitness: Aeromoves

Zum Rhythmus der Musik konzentrieren wir uns so auf die Schritte, dass niemand mehr an den Arbeitstag denkt und man einfach abschalten kann

Als Personalreferentin bin ich in unserem Hause unter anderem auch für das betriebliche Gesundheitsmanagement zuständig. Hierzu haben wir seit einigen Jahren eine Kooperation mit dem Gesundheitsresort Freiburg. Jedes Halbjahr überlegen wir uns zusammen neue Kursangebote für unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Neben dem bewährten und beliebten „Volksbank Bootcamp“ haben wir uns dieses Mal für zwei weitere Kurse entschieden: Yoga und Aeromoves.

Unter Yoga kann sich bestimmt jeder etwas vorstellen, aber bei Aeromoves hatte auch ich erstmal ein großes Fragezeichen im Gesicht. Aber nachdem uns die Trainerin Verena Götz den Kursinhalt erklärt hat, war ich sofort begeistert: Rhythmische Bewegungen zu poppiger Musik – das klang ganz nach meinem Geschmack. Ein großer Vorteil dabei: Das Ausdauertraining erfolgt ganz nebenbei. Zusätzlich zu meiner Bootcamp-Teilnahme meldete ich mich daher auch für den Aeromoves-Kurs an und fieberte dem ersten Training bereits entgegen.

Bis zum Beginn des Kurses musste ich mich allerdings noch ein wenig gedulden, denn beim ersten Termin war ich noch auf einem Seminar. Doch beim zweiten Termin war es dann soweit, Mittwochabend 17 Uhr direkt nach dem Arbeiten ging es los. Dass ich für die Teilnahme am Kurs nicht noch extra ins Auto sitzen muss, sondern einfach nur drei Etagen hochgehe, ist für mich persönlich ein weiterer großer Vorteil der Gesundheitskurse. Sie finden alle bei uns in der Volksbank Freiburg statt oder beim Bootcamp auch mal draußen.

Mit mir haben sich noch weitere Kolleginnen angemeldet, sodass wir eine Gruppe aus neun Kolleginnen sind. Zu Beginn des Kurses müssen wir uns natürlich aufwärmen, doch bereits die Aufwärmübungen sind rhythmisch und geben uns einen Hinweis auf das, was noch kommt – denn wir werden eine richtige Choreografie einstudieren.

Hierzu tanzt uns Frau Götz die Schrittfolgen vor und gemeinsam üben wir dann Schritt für Schritt, bis wir es fast im Schlaf können. Zum Rhythmus der Musik konzentrieren wir uns dabei so auf die Schritte, dass niemand mehr an den Arbeitstag denkt und man einfach abschalten kann. Das tut wirklich gut.

Die Stunde vergeht dabei wie im Flug und ich bin danach immer sehr begeistert. Jede Kursstunde erweitern wir unsere Choreografie und es ist ein schönes Gefühl, dass man dabei immer sicherer wird und die Bewegungen flüssiger werden. Denn beim Zuschauen sehen die Schrittfolgen immer einfach aus, aber wenn wir sie dann nachtanzen sollen, merken wir, dass man sich ganz schön konzentrieren und koordinieren muss.

Zum Schluss der Kursstunde tanzen wir dann die ganze Choreografie durch und kommen jede Stunde etwas weiter. Nach fünf Terminen hatte es sich zunächst leider schon wieder ausgetanzt, doch die Motivation ist riesig, so dass wir alle gerne beim nächsten Kurs wieder mitmachen möchten.

An dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Trainerin Verena Götz und an meine Kolleginnen, die sich mit mir für den Kurs angemeldet haben. Wir hatten immer sehr viel Spaß und freuen uns für die nächsten Kurse über neue Aeromover – im 6. Obergeschoss ist genug Platz.

Autor: Katharina Göggel

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