Die Funnrunners in Island

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Die Hallgrímskirkja, die größte Kirche Islands, stand gleich am ersten Tag auf unserem Besichtigungs-Programm

An einem Donnerstag im August startete die zehnköpfige Funnrunners-Gruppe zu noch nachtschlafender Stunde vom Flughafen Basel-Mulhouse-Freiburg zu einem
dreieinhalbstündigen Flug nach Reykjavic. Aufgrund der zweistündigen Zeitverschiebung in Island kamen wir schon kurz nach 8 Uhr Ortszeit dort an. Ein Bus in die Innenstadt war schnell geordert und auch in Reykjavic City fanden wir uns schnell zurecht. Unsere Koffer konnten wir in dem Haus, in dem sich unsere drei Ferienwohnungen befanden, abstellen und uns so ohne Gepäck auf Stadterkundung begeben. Das mit dem Unterstellen wurde noch zum Problem, aber dazu später mehr….

Als erstes besichtigten wir das größte Kirchengebäude Islands, die Hallgrímskirkja, die nach dem isländischen Kirchenlied-Dichter Hallgrímur Pétursson benannt ist und 1948 eingeweiht wurde. Sie ist im expressionistischen Stil erbaut, die weiße Farbe soll an die Gletscher Islands erinnern. Einige aus unserer Gruppe genossen nach der Besichtigung noch die reinen Klänge der Orgel bei einem Orgelkonzert.

Vom Hunger getrieben, führte uns unser nächster Gang in das nahegelegene Restaurant LOKI mit typisch isländischem Essen. Es schmeckte zwar sehr gut, aber wir konnten uns auch gleich von den in Island üblichen hohen Preisen für Essen und Trinken überzeugen. Bargeld ist in Island übrigens nicht von Nöten, eine einfache Plastikkarte in Form von Girocard oder Kreditkarte genügt, denn man kann jede Kleinigkeit überall bargeldlos bezahlen.

Anschließend beschlossen wir, bereits jetzt die Unterlagen für die Läufer für den Marathon am Samstag zu holen und machten uns zu Fuß dorthin auf. Entlang der Einkaufsstraßen gab es jede Menge zu sehen, Geschäfte, Souvenirs, Cafes, Bars, Restaurants und so kamen wir nur langsam voran. Halt machten wir unter anderem bei einer großen Touristeninformation, wo wir uns „schnell“ über mögliche Ausflugsziele beraten lassen wollten. Schnell ging das allerdings nicht, zwei Stunden dauerte das, aber es hat sich gelohnt, denn ein intensives Ausflugsprogramm für drei Tage war zusammengestellt.

Weiter auf unserem Weg zu der Sporthalle, wo die Unterlagen abzuholen waren, kamen wir dann an einem der eindrucksvollsten Gebäude von Reykjavic vorbei, dem Konzerthaus Harpa, dessen faszinierende Glasfassade vom Künstler Olafur Eliasson entworfen wurde.

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Die Glasfassade des Konzerthaus Harpa hat uns schwer beeindruckt

In einem Bericht in der „Zeit“ über das Konzerthaus ist zu lesen: „…das Konzerthaus ist ein Spektakel. Wie so oft in seinen Arbeiten hat Eliasson hier das Naturschöne mit dem technisch raffiniert Ertüftelten kombiniert: Die Glasbausteine sind den sechseckigen Basaltsäulen nachempfunden, die in der baumlosen Natur seiner vulkanischen Heimatinsel so häufig vorkommen, aber all die mannigfachen Spiegel- und Lichtbrechungseffekte, die sich mit ihnen erzeugen lassen, beruhen auf Berechnungen höherer Mathematik. Keine der 956 Säulen gleicht der anderen. Zusammen ergeben sie ein Gewürfel, das im Kopf des Besucher einen großorchestralen Rausch erzeugt, ohne dass im Konzertsaal ein einziger Ton erklungen ist.“ Auch wir waren schwer beeindruckt und konnten uns nur schwerlich loseisen.

 

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Diese Skulptur erinnert an die erste Besiedlung durch Wikinger und dient außerdem als prima Sitzgelegenheit

In nächster Nähe dann das nächste Highlight: Die Skulptur Sonnenfahrt des Künstlers Jón Gunnar Árnason. Das Werk stellt ein Wikingerschiff dar und wurde im Jahr 1986 aus Edelstahl gefertigt.

Bei zwischenzeitlich bestem Wetter mit Sonne und einem wunderschönen Blick aufs Meer, Berge, Natur und im Hintergrund auf die Skyline von Reykjavik setzten wir unseren Marsch fort und konnten schließlich alle notwendigen Utensilien für die bevorstehenden Läufe am Samstag entgegen nehmen. Den Rückweg in Richtung unseren Ferienwohnungen beschlossen wir zügiger anzugehen. Zwischenzeitlich waren auch die restlichen Teilnehmer der Funnrunners eingetroffen, die entweder schon vorher in Island waren oder separat angereist sind.

Leider erwartete uns bei unserer Wohnung eine böse Überraschung: Die abgestellten Koffer waren in einem Raum eingeschlossen, zu dem ein Zugang nur über eine Zahlenkombination möglich war. Weit und breit war kein Personal zu sehen und es gab auch keine Telefonnummer. Dank Wlan-Zugang, Internet-Recherche und Durchhaltevermögen gelang es uns schließlich, eine Telefonnummer ausfindig zu machen, die zur Verwaltung unserer Wohnungen gehörte, die uns den Code durchgeben konnte. Diese Hürde war genommen!

Jetzt hieß es auspacken, frisch machen, ausruhen oder einkaufen. Schließlich saßen wir alle gegen 20 Uhr, zwar etwas erschöpft vom Tage aber gut gelaunt, in einem Fischlokal im Zentrum von Reykjavic und genossen den „Tagesfang“. Zurück in unseren Wohnungen schlossen sich aber recht schnell die jeweiligen Türen und wir beschlossen, den  mitgebrachten Wein aus der Heimat erst am nächsten Abend, bei einem schönen, selbstkreierten Spaghetti-Essen zu genießen.

Am folgenden Tag stand unsere erste gemeinsame Aktivität auf dem Programm. Nach einem kleinen Frühstück wurden wir vom Bus abgeholt und starteten unsere Tour auf dem „Gullni hringurinn“. Dieser etwas seltsame isländische Begriff steht für „der goldene Ring“ oder die „goldene Rundfahrt“ – eine sehr beliebte Tagesroute im Südwesten Islands. Die Rundfahrt ist circa 300 Kilometer lang und dauert 8 bis 10 Stunden. Vom Bus aus gewannen wir die ersten Eindrücke dieses beeindruckenden Landes. Blicke auf Vulkane und Lavafelder wechselten einander ab.

Den ersten Stopp machten wir im Nationalpark und Unesco Weltkulturerbe von Þingvellir. Þingvellir liegt inmitten einer Grabenbruchzone, die von vier aktiven Vulkansystemen umgeben ist. An diesem Ort wird das Auseinanderdriften der amerikanischen und eurasischen tektonischen Platten durch imposante Felsspalten und Risse sichtbar. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Nationalpark fuhren wir weiter zum nächsten Naturdenkmal des Landes; dem aktiven Geysir Strokkur. Während der „Große Geysir“ aktuell „auf dem Trockenen sitzt“ und keine Aktivität zeigt, entlädt Strokkur seine 20 bis 35 Meter hohe Wassersäule etwa alle 7 bis 10 Minuten.

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Ein Bad im warmen Wasser der „Secret Lagoon“ war die Krönung unserer Besichtigungs-Rundfahrt

Damit uns nicht das gleiche Schicksal wie dem „Großen Geysier“ ereilte, gab es um die Mittagszeit den ersten Wein des Tages, der unsere trockenen Kehlen wieder befeuchtete. Nach einer kurzen Trinkpause fuhren wir weiter zum dritten Ziel unserer Tour – dem Wasserfall Gullfoss. Dieser imposante Wasserfall besteht aus zwei Stufen, von denen die erste 11 Meter und die zweite 21 Meter hoch ist.

Eine der schönsten Quellen Islands, die „Secret Lagoon“, haben wir als letzte Station unserer Tour besucht. Die „Geheime Lagune“ ist ein komplett natürlicher Pool und zählt zu den ältesten des Landes. Wir genossen nicht nur das Bad im warmen Quellwasser sondern auch den Kaiserstühler Wein vom Beckenrand aus. Gut erholt ging es zurück nach Reykjavik. Voller Eindrücke und mit einem großen Loch im Bauch haben wir gemeinsam Spaghetti zubereitet und ließen den Abend bei einigen weiteren Flaschen Wein ausklingen.

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Am Samstag fanden die Läufe statt – die erste Gruppe war bereits um 8 Uhr morgends am Start

Am Samstag war dann der Raceday. In unserer Gruppe waren Teilnehmer aller Disziplinen vertreten. Für Carmen und Angelika, unseren beiden Marathonies und Gertrud, Martin und Christian, die die 21 Kilometer in Angriff nehmen wollten, begann der Tag schon früh. Nach einem kleinen Frühstück liefen wir bereits um 8 Uhr zum Start und vertrieben uns die Zeit bis es endlich losging mit Selfies und Durchhalteparolen.

Der Kurs war relativ flach und stellte für uns bergerprobte Badener keine allzu große Herausforderung dar. Die schöne und abwechslungsreiche Strecke entlang der Hafenpromenade und durch diverse Stadtbezirke Reykjaviks ließ sich gut bewältigen. Dieses bestätigten auch unsere 10-Kilometer-Finisher: Isolde, Doris, Birte, Bertold und Rolf. Herzlichen Glückwunsch an alle!

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Der relativ flache Kurs war für uns bergerprobte Badener gut zu bewältigen

Der Marathon war nicht die einzige Großveranstaltung an diesem Tag. Parallel fand die Kulturnacht statt, ein wichtiger Teil des kulturellen Lebens in Island. In dieser aufregenden Nacht strömen Tausende Einheimische und Gäste durch die Straßen der Stadt. Auch wir feierten mit: Einige von uns besuchten ein klassische Konzerte in Reykjaviks „Harpa“ und andere tanzten sich auf einem Outdoor-Dancefloor warm.

Eine kleine abendliche Stärkung nach so einem anstrengenden Tag durfte natürlich nicht fehlen. Nach kurzer Suche im Hafengebiet deutete eine lange Warteschlange schon darauf hin, dass wir bei „Bæjarins Beztu Pylsur“, einer weltberühmter Hot-Dog Bude angekommen waren. Der Kultstatus dieses Imbisses ist unter anderem dadurch begründet, dass Bill Clinton im Rahmen eines Konferenzbesuches diesen Hot Dog als den besten seines Lebens ausgelobt hat. Wir überzeugten uns selbst davon. Den Abend ließen wir gemütlich bei einem Glas Wein in unseren Ferienwohnungen ausklingen.

Für den Sonntag, unseren letzten Tag in Island, hatten wir uns noch viel vorgenommen. Doch zunächst hieß es „Happy Birthday liebe Angelika“, der mit Sekt, selbstgebackenem Kuchen von Carmen und später am Abend mit Wein und weiteren Torten gebührend gefeiert wurde. Doch der Reihe nach:

Unsere Busfahrt startete ganz früh um 7 Uhr, denn 800 Kilometer standen auf dem Programm! Da ging ein Stöhnen durch den Bus, als unser Guide uns darüber informierte … Doch so schlimm wurde es nicht, denn die Fahrt wurde ja immer wieder unterbrochen, um wirklich eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Während der Fahrtzeit erhielten wir von unserem Guide interessante und ausführliche Informationen zur Geschichte rund um Island und den Sehenswürdigkeiten.

Als erstes sahen wir den bekannten Eyjafjallajökull, den sechstgrößten Gletscher Islands. Unter dem Gletscher befindet sich der Vulkan Eyjafjöll mit eigener Magmakammer, der zuletzt im Jahr 2010 ausgebrochen ist und damals mit einer gewaltigen Aschewolke den gesamten Luftraum Islands lahmgelegt hatte. Dann fuhren wir weiter mit unserem Bus in Richtung des größten Gletschers Islands, dem Vatnjökull.

Der Skógafoss, ein Waldwasserfall im Süden Islands, war unser nächster Halt. Er wird als einer der schönsten Wasserfälle bezeichnet und zog auch uns in seinen Bann. Einer Sage nach soll der erste Wikingersiedler einen Schatz in einer Höhle hinter dem Wasserfall vergraben haben. Ein isländischer Junge entdeckte viele Jahre später die Kiste, lies aber das darin enthaltene Gold ins Wasser fallen. Dieses Gold erscheint gemäß der Sage als goldfarbiger Regenbogen in der Gischt des Wasserfalls.

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Gut verpackt für die Fahrt auf dem Gletschersee

Weiter ging die Fahrt zum Highlight des Tages: Einer Fahrt mit dem Amphibienfahrzeug auf dem Gletschersee Jökulsárlón, der am Südrand des Vatnajökull liegt. Er ist mit rund 300 Metern der tiefste See Islands. Auf dem  Jökulsárlón treiben bizarre Eisberge, die sich von der Gletscherzunge gelöst haben. Faszinierend sind die Farben: Das Blau rührt von verschiedenen Kristallen im Eis her, das Schwarz von vulkanischer Asche. Der Gletschersee diente bereits als Schauplatz für bekannte Filmproduktionen wie James Bond „Stirb an einem anderen Tag“ und „Im Angesicht des Todes“ sowie „Batman Begins“.

Immer noch hin und weg machten wir uns auf die Rückreise nach Reykjavic. Unterwegs gab es noch einen letzten Halt in Vik, dem südlichste Ort Islands mit 296 Einwohner. Der Ort hat einen berühmten Strand, der aus schwarzer Lava besteht und im Jahr 1991 vom „Islands Magazine“ zu einem der 10 schönsten Strände der Welt gewählt wurde.

Etwas müde vom langen Tag kamen wir gegen 22 Uhr wieder in Reykjavic an und wurden nach der Ankunft in unserer Wohnung von Daniela mit tollem Schokoladen- und Erdbeerkuchen und Wein zum Geburtstag von Angelika verwöhnt. Das war eine tolle Überraschung!

Am nächsten Tag hieß es dann Abschied nehmen – zunächst von Gertrud, Martin und Christian, die noch weiter in Island bleiben wollten. Wir anderen machten uns bei herrlichem Wetter wieder früh mit unseren schon gepackten Koffern auf. Denn um 7.30 Uhr waren wir für unsere letzte Ausflugstour verabredet. Beim Treffpunkt wartete ein „Ungetüm“ mit entsprechendem Fahrer auf uns, heute sollte der Ausflug wohl in einem Lastwagen stattfinden. Leider hatte der aber keinen Platz für unsere Koffer. Doch auch dieses Problem wurde gelöst, unsere Koffer wurden separat zur Blauen Lagune gefahren, unserer letzten Station vor dem Flughafen. Einige von uns zweifelten zwar, ob das klappen würde, aber es ging alles gut, das kann ich schon mal vorweg nehmen.

Zunächst verlief unser Ausflug allerdings sehr zäh – die Lastwagensitze waren zum Teil kaputt, staubig und unbequem und unser Fahrer trug mit seinen Erläuterungen und seinen ersten Ausflugzielen auch nicht gerade zu unserer Begeisterung bei. Wir dachten schon, das Ganze wäre ein Flopp, doch dann drehte sich das Blatt. Zunächst bei der Besichtigung der sogenannten Brücke zwischen den Kontinenten bei Reykjanesskagi: Die Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands befindet sich direkt über der Riftzone. Über Island verläuft die Grenze zweier sich mit einer Geschwindigkeit von über zwei Zentimetern im Jahr voneinander entfernenden Kontinentalplatten, der eurasischen und der nordamerikanischen Platte. Reykjanes liegt direkt auf dieser Grenze.

Anschließend fuhren wir am, wie unser Fahrer mitteilte, ältesten Leuchtturm Islands und dem Geothermalkraftwerk Svartsengi vorbei, um schließlich über eine sehr holprige, mit Schlaglöchern versehene Straße ans Meer zu einer einzigartigen Klippe zu gelangen. Diese ragt bizarr ins Meer hinaus und lässt die hohen Wellen des Nordatlantiks zischend an sich abprallen. Wir konnten uns kaum loseisen, doch wie immer war unser Zeitplan straff und die nächste Station, Islands größte Schlammquelle Gunnuhver wartete schon auf uns. Ihr Name geht wiederum auf eine Volkssage zurück: Eine alte Frau, die nach ihrem Tod als Gespenst umherging und die Region verwüstete, wurde von einem Priester in die heiße Quelle gestürzt, die seither Gunnuhver, die Quelle der Gunna, heißt.

Weiter auf unserem Weg in Richtung Flughafen stoppten wir bei der berühmten „Blauen Lagune“. Zum Glück standen unsere Koffer alle bereit und wir hatten noch Zeit, um uns auch dieses Highlight von Island anzusehen. Der See entstand als „Abfallprodukt“ des nahe gelegenen Geothermalkraftwerkes Svartsengi. Dort wird ein Gemisch aus Meer- und Süßwasser aus einer Tiefe von etwa 2000 Meter, das in dieser Tiefe bis zu 240 Grad heiß ist, zur Oberfläche gepumpt, wo es zur Stromerzeugung und zum Betrieb eines Fernwärmenetzes genutzt wird. Das Wasser im Thermalbad hat eine Temperatur von etwa 37 bis 42 Grad und enthält Mineralsalze, Kieselerde und Algen. Das Bad wurde 1999 mit dem Isländischen Umweltpreis ausgezeichnet.

Mit dieser letzten Station neigte sich dann auch unsere Island-Reise dem Ende zu. Am Abend bestiegen wir, jeder mit seinen eigenen Eindrücken, Erinnerungen und Gedanken an die tollen und erlebnisreichen Tage, unser Flugzeug zurück nach Deutschland.

Enden wollen wir den Bericht dieser besonderen Reise mit einem Gedicht, das aus unserer Sicht sehr gut ausdrückt, was wir in diesen wenigen Tagen in Island erfahren durften:

Im Traum hört ich Odins Ruf
er lockte mich zur Reise
zum Wunderland, das er erschuf
mit Glut tief unterm Eise.
Ganz tief in mir fühl ich, ich werd
zu diesem Land einst fahren,
zu schaun die Wunder dieser Erd,
um sie im Herz zu wahren.
Wo eisbedeckte Gipfel ragen
und Lava rot zu Tale fließt,
möchte lauschen ich den alten Sagen,
aus denen mancher Ase grüßt.
Die Sehnsucht hin zu diesem Land
der Gletscher und Geysire,
durch Odins Ruf in mir entstand.
Ich harr, dass er mich führe.
(Lidiana)

Autoren: Ines Calmbach und Christian Steinweg

 

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