Buen Camino! 1.269.934 Schritte – von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela (Teil 2)

Etappe 10 Granón – Burgos (65 km)

Nach dem Frühstück ging’s zur Bushaltestelle

War ich froh, als es endlich Zeit war aufzustehen. Nach der Nacht auf den dünnen Sportmatten auf dem Boden der Kapelle tat mir heute nicht nur mein Fuß weh, sondern auch mein Rücken. Nach langem hin und her entschied ich mich beim Frühstück mit dem Bus nach Burgos zu fahren, mir für drei Nächte ein Zimmer zu nehmen, zum Arzt zu gehen, den Fuß zu schonen und auf Sabrina zu warten. Das Risiko, aus gesundheitlichen Gründen ganz abbrechen zu müssen, war mir zu groß.

Nachdem der Bus am Morgen circa 30 Minuten Verspätung hatte – ich dachte schon der kommt gar nicht mehr und sah schon wieder hohe Taxikosten auf mich zukommen – bin ich gegen frühen Mittag in Burgos angekommen. Das Hotel lag circa 400 Meter von der Kathedrale entfernt, sodass ich sehr zentral untergebracht war. Nachdem ich mein Hotelzimmer bezogen hatte, ging ich erst mal los, um einen Arzt und eine Apotheke zu suchen. Vollbepackt mit Eisspray, einer Bandage und Schmerzmitteln ging’s zurück ins Hotel. Nachdem ich ein kleines Vermögen in der Apotheke gelassen hatte, war ich am nächsten Tag wirklich sehr froh, dass es meinem Fuß etwas besser ging.

Burgos hat eine ganz bezaubernde Altstadt. Viele Geschäfte, Restaurants, Cafés und

Die Kathedrale von Burgos ist ein imposantes Gebäude – innen wie außen.

Tapas-Bars. Viele Bänke laden dazu ein, sich zu setzen und dem bunten Treiben zuzuschauen. Burgos ist eine Touristenhochburg, nicht zuletzt wegen der wunderschönen Kathedrale. Nun war ich aber in Burgos, um meinen Fuß zu schonen, damit es Freitag wieder weitergehen konnte. Damit fiel eine ausführliche Stadtbesichtigung leider aus. Also habe ich mir den Stempel für mein Pilgerlogbuch geholt und mich auf eine Bank gesetzt und dem Treiben zugeschaut. Interessanterweise trifft man auch hier auf bekannte Gesichter … Ganz klar, das geht nur durch Busfahren. Nach dem Mittagessen bin ich wieder ins Hotelzimmer zurück, um den Fuß hochzulegen. Meine Güte wie langweilig. Gott sei Dank, trifft morgen Sabrina in Burgos ein. Mein Fuß erholt sich weiter, sodass dem weiter laufen nichts im Wege stand.

Etappe 11 Burgos – Hornillos del Camino (22 km)

Das Wetter war an diesem Tag sehr durchwachsen

Nach drei Tagen Laufpause war es heute endlich wieder so weit. Heute hat es geregnet – ein Hurra auf meinen roten Poncho. Es ist zwar fürchterlich heiß darunter, aber er hält trocken. Nachdem der Großraum Burgos hinter uns lag, führte der Weg wieder durch kleine Dörfchen, die sich mit ihren Steinhäusern gut in die Landschaft einpassen. Hier ist irgendwie die Zeit stehen geblieben. Über Feldwege wanderten wir durch Getreidefelder und eine leicht hügelige Landschaft. Wir beiden Fußlegastheniker kamen aufgrund unserer Fuß- und Knieprobleme nur langsam voran. Aber wir haben es pünktlich vor 14 Uhr in die Herberge (Meeting Point) geschafft.

Wegen des Regens und dem matschigen Weg sahen wir aus, als ob wir uns im Dreck gesuhlt haben. Die Herberge ist relativ neu und eines fällt sofort auf: Verbotsschilder. Auf den Zimmern darf nicht gegessen und getrunken werden, keine Wäsche im Bad waschen, keine mitgebrachten Getränke trinken und vieles mehr … Zum Glück darf man die Betten benutzen … Spaß – wir sind dankbar für das Bett und das Abendessen. Es gab leckeren Salat, Paella, Dessert und Vino. Beim Abendessen lernten wir Karl aus Amerika und Steffi aus Deutschland kennen. Als sie anfing zu sprechen, war klar – Badnerin. Es stellte sich heraus, dass sie aus der Ortenau kommt. Wie klein doch die Welt ist.

Etappe 12 Hornillos del Camino – Castrojeriz (23 km)

Du meine Güte, ich wusste nicht, dass MANN so schnarchen kann. War das eine Nacht. Da

Nach dieser Etappe waren wir so dreckig

hat auch das Ohropax nicht geholfen. Nach einem selbst gemachten Frühstück ging es los. Weiter über das faszinierend weite und sanft hügelige Hochland nach Hontanas. Der Regen der letzten Tage hat den Weg zu einer einzigen Matsch-Strecke werden lassen. Da wir schauen mussten, wo wir hintreten – um nicht bis zu den Waden im Matsch zu versinken – kamen wir nur langsam voran. In Hontanas war es Zeit für eine Pause. Wir saßen in der Sonne und die Bestellung unserer obligatorischen Pausenmahlzeit lief auch schon flüssig über die Lippen: „Un café americano, un café con leche, dos tortilla e dos zumos de naranja natural, por favor.“

Aus Hontanas hinaus folgten wir einem Weg zurück zur Straße. Weiter auf der Landstraße gelangten wir nach Castrojeriz. Unsere Herberge Casa Nostra war einfach, sauber und zweckmäßig. Unser Zimmer war direkt neben den Toiletten. Und da es keine Türe gab, hat man mehr gehört als einem lieb war. Der „Schnarcher“ von letzter Nacht wollte auch ein Bett in unserer Herberge. Ich hoffte inständig, dass dieser Kelch an uns vorübergeht. Mein Stoßgebet wurde erhört. Unsere Herberge war bis auf den letzten Platz belegt.

Die ersten Pilger hatten schon ihre Wäsche zum trocknen aufgehängt

Da wir recht früh dran waren, gab es noch nirgends etwas Warmes zu essen. Vor 19 Uhr war nichts zu machen. Also entschieden wir uns, in einer Bar Tapas zu essen. Das hätten wir dann lieber mal sein lassen. Es gab drei Schalen, aus denen man sich etwas aussuchen konnte. Alles sah irgendwie nach Eintopf aus. Mal mit Fleisch, mal ohne. Wie sich herausstellte, hatte Sabrina klein gehackte Schweinsohren bestellt – es waren noch Haare dran. Was ich bestellt habe, weiß ich nicht. Es war jedenfalls beides ungenießbar. Wir haben dann unsere Kekse gegessen und sind um 18.30 Uhr ins Bett. Erkenntnis des Tages: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

Etappe 13 Castrojeriz – Fromista (27 km)

Letzte Nacht habe ich sehr schlecht geschlafen. Lag vielleicht daran, dass wir für Fromista keine Reservierung hatten. Deshalb sind wir auch schon um 6.30 Uhr los. Die Beine und Füße fühlten sich gut an – ein hoch auf die Pharmazie. Wir haben Castrojeriz in Richtung Tafelberg Alto de Mosterales verlassen. Kurz nach dem Dorf begann der Aufstieg mit 12 Prozent Steigung über einen breiten Schotterweg auf die rund 910 Meter hohe Hochebene. Von dort aus boten sich schöne Blicke zurück nach Castrojeriz und auf die Tafelberge gegenüber.

Die Sonne war gerade am aufgehen. Der Wind hat geblasen, es war kalt und wir träumten von einem warmen Kaffee

Oben angekommen haben wir erst mal eine Frühstückspause an einem schönen Rastplatz eingelegt. Ein Spanier hatte dort einen Stand aufgebaut, mit Kaffee, Obst, Tee, Brot  … Was für ein Lichtblick, wenn man oben ankommt. Das alles bot er auf Spendenbasis an. Bei Kaffee aus Plastikbechern, Milchbrötchen mit Käse und Nutella haben wir den Sonnenaufgang und den wunderbaren Rundblick genossen.

Die weiteren elf Kilometer bis zur Tortilla-Pause waren gut zu laufen. Die nächsten neun Kilometer danach auch. Es lief gut und zügig. Aber dann … als ob jemand den Schalter umgelegt hatte. Meine Beine wollten nicht mehr. Unter Schmerzen bin ich die letzten sechs

Wo es rauf geht, geht es auch wieder runter. 18 Prozent Gefälle – das geht in die Beine und Knie

Kilometer förmlich gekrochen. Und dann kein Bett reserviert – was für eine Aussicht. Meine Stimmung sank auf den Nullpunkt. Sabrina war zuversichtlich und machte mir Mut. Sie sollte Recht behalten. Zum Glück waren in der ersten Herberge, die wir angesteuert hatten, noch Betten frei. Die Albergue Canal de Castilla war ein alter umgebauter Bahnhof. 15 Euro für Übernachtung und Abendessen, da kann man nicht meckern. Die Hospitaleros waren sehr nett und hilfsbereit.

Etappe 14 Fromista – Carrión de los Condes (25 km)

Heute war ein sehr schöner Wandertag. Das Wetter war perfekt, die Strecke gut und die Schmerzmittel wirkten auch. Nach einem ordentlichen Frühstück – Eiern mit Speck – ging#s los. Der eigentliche Weg führt bei dieser Etappe parallel zur Landstraße. Wir haben uns für

Zuerst mussten wir durch Fromista durch, bevor es „einsam“ wurde …

die etwas längere, aber schönere Variante entschieden. Das war die richtige Entscheidung. Wir waren komplett alleine.

Die Strecke läuft abseits der Straße parallel zu einem Bach nach Villovieco, vorbei an Villarmentero de Campos bis nach Villalcázar de Sirga. Dort haben wir unsere Mittagspause gemacht. Es gab Tortilla und einen Schokokuchen. Ach ja, das Pilgerleben kann echt schön sein. Und die Strapazen des Vortages waren schnell vergessen.

… schnurgerade neben der Landstraße entlang. Zum Glück war kaum Verkehr

Die letzten sechs Kilometer führten schnurgerade aus, entlang der Straße bis Carrión de los Condes. Für heute Nacht haben wir ein Doppelzimmer in einem Hostel reserviert. Etwas anderes war nicht mehr zu bekommen. Auch nicht schlimm, den Luxus haben wir uns gegönnt und haben so gut wie schon lange nicht mehr geschlafen. Ein sauberes ordentliches Bett und eine saubere Dusche. Was für uns das normalste der Welt ist,  wird hier auf dem Weg zu einem reinen Luxusgut. In Carrión de los Condes waren unzählige Pilger unterwegs. Gefühlt hatte es mehr Pilger als Einwohner.

Etappe 15 Carrión de los Condes – Ledigos (25 km)

Heute Morgen sind wir bereits um sieben Uhr losgelaufen. Frühstücken wollten wir irgendwo auf einem Rastplatz unterwegs. Wir wussten, dass es die nächsten 17 Kilometer keine Einkehrmöglichkeiten geben sollte. Zwischen Carrión de los condes und Calzadilla de la Cueza verläuft der Jakobsweg 12 Kilometer über die Originalroute, die alte Römerstraße Via Aquitana – schnurgerade und absolut schattenlos. Das Wetter war grandios, was das Laufen auf dieser Strecke nicht leichter machte. Wenn mich Sabrina nicht ständig ans Trinken erinnert hätte, hätte ich es glatt vergessen. Durch die Eintönigkeit hatten wir schnell das Gefühl für Zeit und Strecke verloren. Als dann endlich der Glockenturm von Calzadilla de la Cueza in Sicht war, war die Freude groß. Man hatte den Eindruck, es gleich geschafft zu haben. Aber das täuschte: Wir brauchten noch eine gute Stunde bis in den Ort und damit zu unserer Tortilla-Pause.

Heute war ein besonderer Tag. Mit der Ankunft in Ledigos hatten wir etwas mehr als die Hälfte

Aber heute war ganz schön was los auf der Strecke

der Gesamtstrecke geschafft. Die Albergue sah von außen sehr einfach aus. Aber wir haben Einzelbetten zugewiesen bekommen – für sieben Euro –  super. Die Duschen – was soll ich sagen – mir ist die Lust vergangen.  Also beschloss ich, so ins Bett zu gehen. Den Nachmittag haben wir im Garten gesessen und uns in der Sonne erholt.

Das Pilgermenü war recht lecker. Wir saßen an einem Tisch mit einer deutschen Veganerin. Das Hauptgericht bestand aus zwei Schweinesteaks und fünf Pommes. Die Veganerin bot uns an, ihre Steaks mit unseren Pommes zu tauschen – wir haben dankend abgelehnt. Nun ja, sie hat ihre Steaks selbst gegessen …

Etappe 16 Ledigos – Calzadilla de los Hermanillos (31 km)

Heute war ein sehr anstrengender Tag. Der erste Teil der Etappe war gut und auch recht schnell zu laufen. Nach starken 22 Kilometern mussten wir uns entscheiden, denn kurz nach Ortsende von Calzada del Coto gabelt sich der Weg. Links rum sechs Kilometer oder rechts rum neun Kilometer. Wir machten an einer Bushaltestelle eine kurze Pause um noch mal etwas zu essen. Da die Bushaltestelle direkt

Der Camino zieht sich als Feldweg durch sanft hügeliges Gelände

an der Weggabelung lag, konnten wir gut beobachten, für welche Strecke sich die meisten Pilger entscheiden. Alle ankommenden Pilger nahmen den linken kürzeren Weg. Deshalb entschieden wir uns für die längere Variante. Wir hatten nämlich noch kein Bett für die Nacht und schätzten deshalb unsere Chance größer ein, wenn wir die längere Strecke nehmen. Landschaftlich war diese, recht wenig frequentierte und einsame Variante, ein ganz spezielles Erlebnis. Wir waren allein. Unberührte Natur –  immer gerade aus. Die neun Kilometer wollten kein Ende nehmen – ich weiß, ich wiederhole mich, aber es war so. Mit jedem Schritt wurden die Beine schwerer.

Unser Plan ging auf. Wir haben in der städtischen Herberge die letzten zwei Betten

Immer schön den Pfeilen folgen

erhalten. Die Herbergsmutter war eine zierliche, liebevolle ältere Französin, die sich sehr um das Wohl der Pilger sorgte. Beim Abendessen haben wir Hans, Wendy und einen Niederländer kennengelernt. Hans geht geschätzt auf die 80 zu, wenn er nicht schon älter ist. Ein seltsamer Mensch. Er ist Witwer und alleine unterwegs. Hans hatte viel zu erzählen – von damals. Erkenntnis des Tages: Das Gefühl willkommen zu sein tut gut.

Etappe 17 Calzadilla de los Hermanillos – Mansilla de las Mulas (26 km)

Was für ein Weg! 18 Kilometer pure Einsamkeit gerade aus. Keine Abwechslung. Die Strecke: grobe Steine, schlecht zu laufen. Man spürt die Steine durch die Schuhe. Die Füße tun weh. Wo bleibt der Prinz mit seinem Pferd? Heute hilft auch die Musik auf den Ohren nicht. Die Laune sinkt mit jedem Meter. Wann kommt endlich der nächste Ort! Immer wieder kommt mir das Lied von Xavier Naidoo in den Sinn: „Dieser Weg, wird kein Leichter sein, dieser Weg ist steinig und schwer“ – wie Recht er hat …

Und: kein Ende in Sicht …

Unser Etappenziel, Manislla de las Mulas, erreichten wir nach weiteren sieben Kilometern. Auch hier haben wir ein Bett in einer öffentlichen Herberge bekommen – Danke! Diese Herberge hatte einen kleinen Innenhof, in dem sich viele der Pilger versammelt haben. Die einen haben gelesen, die anderen Tagebuch geschrieben und wieder andere haben ihre Gitarre ausgepackt und gespielt. Dieser Abend hatte etwas Besonderes. Erkenntnis des Tages: Prinzen mit Pferden und Kutschen gibt es nur im Märchen.

Etappe 18 Mansilla de las Mulas – Virgen del Camino (27 km)

Heute Morgen war ich so sauer, dass ich kurz den Impuls hatte, die Reise abzubrechen. Mein Wecker hatte noch nicht geklingelt – das tut er zwischenzeitlich um sechs Uhr – da waren sieben von zehn Pilgern aus unserem Zimmer schon unterwegs. Dieser Run früh

Leider hatten wir nicht genügend Zeit, um uns die Altstadt von León anzuschauen

morgens, diese Hektik vor sechs Uhr ist grausam. Schneller, weiter, erster sein… das hat für mich mit Pilgern nichts zu tun. So waren wir dann auch um 6:45 Uhr – und ich ziemlich schlecht gelaunt – unterwegs. Frühstück gab’s eine Stunde später auf einer Parkbank. Die Strecke ist wenig idyllisch, da ab Manilla de las Mulas der Großraum von León beginnt. Der Weg ins Zentrum von León zur Kathedrale zog sich sehr in die Länge und war nicht wirklich schön. Nach der Mittagspause in der Altstadt dauerte es wieder eine Ewigkeit, bis wir León verlassen hatten. Allerdings gehörten die nächsten Orte zum Stadtgebiet von León, sodass man nicht wirklich aus der Stadt heraus kommt. Es war brütend heiß. Es ist kein Lüftchen gegangen. Die Hitze stand in den Gassen. Wir waren froh, in der öffentlichen Herberge von Virgen del Camino angekommen zu sein. Die Herberge war gerade renoviert worden – ganz wunderbar. Saubere und großzügige Sanitäranlage und ordentliche Betten.

Etappe 19 Virgen del Camino – Villares de Órbigo (29 km)

Um sechs Uhr – meine Motivation hing noch im Tiefschlaf – war die Nacht mal wieder zu

Hier hätten wir es auch etwas länger ausgehalten. Ein Ort der Ruhe …

Ende. Wie mürrisch die Menschen doch sein können. Kein „Hola“, „Hello“ oder „Good Morning“. Die heutige Etappe war zwar lang, aber durch die vielen Pausen auch sehr erträglich. Wir waren entspannt, denn wir hatten endlich wieder mal Betten reservieren können.

Unsere Unterkunft – Albergue Villares del Orbigo – war eine Oase am Weg. Wir hatten Glück, von den 16 Betten waren nur zehn belegt, sodass wir zu zweit in unserem Zimmer geblieben sind. Mit einem französischen Ehepaar, einer Amerikanerin und Hans saßen wir in der Küche der Herbergsmutter und haben hervorragend zu Abend gegessen. Es gab scharfe Würstchen mit einem Kartoffel-Gemüse-Eintopf, Salat und Eis zum Nachtisch. Das war mal richtig lecker.

Und hier mache ich erst einmal einen Stop. Wie es weiter ging lest ihr in meinem nächsten Blog-Beitrag.

Den ersten Teil des Weges habe ich in diesem Beitrag beschrieben.

Autor: Elke Hambrecht

 

Hier noch ein paar Impressionen der Etappen:

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