Alle Beiträge von Susanne Mentz

Umzug en gros – Wenn eine Bank ihren Sitz verlegt

Umzug der Volksbank-Zentrale ins Interimsquartier – das hat uns in den letzten Monaten ziemlich beschäftigt

Jetzt ist es amtlich und über die Bühne: Die Filiale in der Bismarckallee und die Belegschaft der Zentrale ist mit Sack und Pack in das Übergangs-Quartier umgezogen. Also höchste Zeit, ein paar Zeilen zum Umzug  aus der Sicht einer  Mitarbeiterin zu schreiben, deren Abteilung die zentrale Anlaufstelle des Umzugsmanagements ist und war. Umzug en gros – Wenn eine Bank ihren Sitz verlegt weiterlesen

Steil hinauf zum Top of Europe

Traumwetter und traumhafte Aussichten bei unserem diesjährigen Wanderausflug

Für dieses Jahr hatte sich das Organisationsteam der Wander- und Runnertruppe der Volksbank etwas Besonderes ausgedacht: Nach den Umfragen im letzten Jahr wurde beschlossen, wieder eine Tour im Berner Oberland zu machen. Das diesjährige Ziel: Mit der Bergbahn  zur Station auf dem Jungfraujoch.
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Essenstipp: Bengal

Ganz in der Nähe der Volksbank Zentrale gelegen, hat in der Eisenbahnstraße 43 wieder ein neuer Pächter den Kochlöffel in der Hand: Das „Bengal“ bietet kulinarische Spezialitäten aus Bangladesch an und ist in der nahen Essmeile eine Alternative zur italienischen, magrebinischen, türkischen und deutschen Kost.

Geschmackstest
Über die Woche verteilt wird eine feste Mittagstischkarte angeboten. Jeden Tag gibt es etwas anderes, aber stets sind Fleisch-, Fisch- und  zwei vegetarische Gerichte dabei. Dazu kann man einen Salat oder eine Suppe wählen.

Sagt einem das Angebot des Tages nicht so zu, so können aus den sonstigen Angeboten leckere Kleinigkeiten und Salate gewählt werden. Sehr interessant ist dabei der Mangosalat und die bengalischen Linsenpuffer. Es ist vor allem die Geschmackskombination von süßer Frucht und würziger Sauße mit Gemüse und Fleisch oder Fisch, die mich dabei fasziniert hat.

Freunde der asiatischen Küche finden hier auf jeden Fall etwas nach ihrem Geschmack

Zum Trinken empfehle ich Sharboth (stilles Wasser mit Limettensaft und Granatapfelkernen) und wenn man sich etwas Scharfes bestellt hat, dann mildert ein Lassi in Natur, Mango oder Erdbeere die Schärfe im Mund wieder etwas ab.

Quanta Costa
Die Mittagstischkarte bietet Speisen zwischen 7,50 Euro und 11,90 Euro an, die sonstigen Angebote rangieren zwischen drei Euro und 10,50 Euro.
Eine Orangina kostet 2,80 Euro und ein Sharboth ist ab 3,10 Euro zu haben.
Bengalische Desserts werden ab 2,80 Euro angeboten.

Das Ambiente im Bengal ist eher nüchtern gehalten

Ambiente
Das Lokal ist zweckmäßig eingerichtet aber nicht ungemütlich. Gedämpftes Licht ist vorherrschend und wenn man etwas Glück hat, sitzt man am Tisch im hinteren Teil vor der plätschernden Wasserwand. Die Bestuhlung ist auf maximale Kapazität ausgelegt so dass es  es sehr laut und eng werden kann, wenn jeder Tisch besetzt ist.

Das ist meines Erachtens das einzige Manko der Lokalität. Ansonsten ist die Bedienung sehr beflissen und freundlich.

Falls Ihr nicht schon da wart, probiert es einfach mal aus. Ist lecker!

Matt Haig: Ich und die Menschen

Jetzt ist Sommer, die Ferien zum Greifen nahe und ein gutes Buch sollte immer zur Hand sein. Ich bin kürzlich über ein nettes Werk gestolpert, das sich wirklich gut lesen lässt – auch für zwischendurch im Zug oder Schwimmbad. Es ist nicht zu anspruchsvoll, dafür aber sehr kurzweilig geschrieben und nicht nur etwas für Science Fiction-affine Leser, sondern wirklich für jedermann. Die Rede ist hier von „Ich und die Menschen“ von Matt Haig. Der englische Originaltitel lautet schlicht „Humans“.

Humans
Es geht hier um einen Alien, der mit einem Auftrag seiner Vorgesetzten vom Heimatplaneten zur Erde gekommen ist. Seine Aufgabe ist es, das Universum zu retten und dafür soll er bestimmte Menschen umbringen.
Im Körper eines Mathematik-Professors wandelt er nackt über einen Universitätscampus, infolgedessen er zunächst einmal in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wird. Dann macht er die Bekanntschaft seiner „Ehefrau“ – eigentlich die Ehefrau des Mannes, dessen Körper er nun im Besitz hat – und seinem „Sohn“, der selbstmordgefährdet ist. Da die Mission des Alien es vorsieht, alle Spuren und Hinweise der mathematischen Entdeckung des besagten Mathematik-Professors zu beseitigen, muss er intensiven Kontakt mit dem menschlichen Umfeld aufnehmen und sich so die Art und Absonderlichkeiten dieser Menschen zu eigen machen. Er wird selber immer mehr Mensch und gefährdet so seine Aufgabe.

Das Buch ist durchweg aus der Sicht des Aliens geschrieben. In diese vermeintlich objektive Perspektive packt der Autor Weisheiten und staubtrockene Ansichten über das Menschsein, die mich regelmäßig entweder zum Schmunzeln gebracht oder nachdenklich gestimmt haben. Abgesehen davon bekommt man ein paar Schnappschüsse aus der Welt der höheren Mathematik präsentiert, fein säuberlich so formuliert, dass es auch ein Nicht- Mathematiker versteht.

Ich glaube, dass jeder, der über eine Portion Selbstironie verfügt, Spaß beim Lesen haben wird.

Matt Haig:  Ich und die Menschen
DTV München, 9,95 Euro (Taschenbuch)

Für 14,90 Euro als gebundenes Buch und für 14,99 Euro auch als Hörbuch zu haben.

Graeme Simsion: Der Rosie-Effekt

Don Tillman ist wieder da!
Nachdem hier bereits vor etlichen Monaten der erste Band von Graeme Simsion – Das Rosie-Projekt –  vorgestellt wurde, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, den Folgeband über Don Tillman und seiner Rosie der Leserschaft unseres Voba-Blogs ans Herz zu legen.

Bevor Rosie in das Leben des sehr beflissenen, extrem strukturierten und nach Tagesablaufplan lebenden Wissenschaftlers getreten war, hatte Don nie mehr als ein Date mit der gleichen Person. Mit Rosie wurde das alles anders.

Jetzt, in der Fortsetzung – leben sie beide in New York und sind seit zehn Monaten und zehn Tagen erfolgreich miteinander verheiratet. Auch wenn das für Don bedeutet, seine genau nach Plan festgelegte Einnahme von Mahlzeiten aufzugeben und Sex außerhalb der festgelegten Termine zu haben…

Beide haben sich scheinbar sehr gut mit sich und der amerikanischen Lebensweise und Umgebung arrangiert und sind eifrig am Arbeiten und Studieren. Dann lässt Rosie die Bombe platzen – sie ist schwanger. Und Don muss sich mit der Tatsache anfreunden, dass sein so geordnetes Leben dadurch gewaltig auf den Kopf gestellt wird.

Infolge der Verkettung von skurrilen Umständen und seinem Ehrgeiz, der optimale Vater zu werden, sieht sich Don plötzlich auch noch  mit der Ausweisung aus den USA, polizeilicher Strafverfolgung und unehrenhafter Entlassung aus der Hochschule konfrontiert.

Wird Don Tillman es schaffen, sich all diesen Herausforderungen zu stellen und zu dem Mann und Vater zu werden, den er es sich immer vorgestellt hat? Oder fällt er wieder in sein altes Muster zurück und riskiert dabei, seine Rosie, ihre Liebe zueinander und das Kind für immer zu verlieren?

Stecken sie mal die Nase in das Buch. Es macht viel Spaß, es zu lesen.
Graeme Simsion schafft es durch seinen schrägen Blick auf scheinbar banale und unspektakuläre Dinge, eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes zu schreiben.

Graeme Simsion: Der Rosie-Effekt , Fischer-Verlag, 9,99 Euro (Taschenbuch)

Schottland 1996 versus 2016 – eine persönliche Bestandsaufnahme

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Urquart-Castle am Loch Ness in klassischem Schottlandwetter: Starkregen

Nein, das hier wird kein klassischer Reisebericht – ich vergleiche vielmehr ganz subjektiv meine Eindrücke von Schottland bei einem längeren Aufenthalt Mitte der 90er Jahre mit einem kurzen Rundtripp im vergangenen Jahr. Denn vor ungefähr 20 Jahren verbrachte ich im Rahmen eines Auslandsstudiums ein gutes Dreivierteljahr auf dem Universitätscampus in Stirling.

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Die Kunsthalle Messmer in Riegel

aussenaufnahme-kunsthalle-messsmerFür Leute, die gern das Sportliche mit dem Kulturellen verbinden, bietet sich eine kleine Radtour ausgehend von Denzlingen oder Emmendingen entlang der Elz an. Auf einem nahezu ebenen, gut ausgebauten Radweg auf dem Elzdamm gelangt man nach Riegel und gleich am Ortseingang in der umgebauten alten Riegeler Brauerei befindet sich die Kunsthalle Messmer.

Noch bis Ende November stellt die Stiftung Werke von Joan Miró aus, was mich gemeinsam mit einer Freundin veranlasste, eine systematische Begehung der Ausstellungsräume vorzunehmen und sämtliche Werke anzuschauen. Das ist gut möglich, weil die Ausstellungsflächen überschaubar sind. Je nach Interesse und Begeisterung für die ausgestellten Künstler ist man ungefähr nach eineinhalb bis zwei Stunden an allen Wänden und Schaukästen vorbeigekommen.
Den Eintrittspreis empfanden wir als relativ hoch – wir mussten12 Euro pro Person bezahlen. Aber man kann sich auch mit mehreren Gleichgesinnten in einer Gruppe zusammentun, dann wird es etwas billiger.
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Eine der Skulpturen im Außenbereich

Auch im Außenbereich kann man bei schönem Wetter gut verweilen und sich die dort ausgestellten Skulpturen ansehen. Im Eingangsbereich ist ein kleiner Museumsshop und ein Café eingerichtet. Dort kann man sich also noch eine kleine Erfrischung zuführen, Poster, Kunstdrucke und Karten kaufen oder in den Katalogen und Bildbänden Informationen über die Künstler einholen.

Wer noch mehr Hunger hat: In Nähe der Kunsthalle gibt es eine Pizzeria mit Außenterrasse, die leckere Speisen anzubieten hat.

Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder

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Die gerade neu erschienene Taschenbuchausgabe zur Verfilmung

Das Buch „Die Insel der besonderen Kinder“ fand ich in unserem Buchladen fast in der Ecke der Jugendliteratur unter der Rubrik Fantastik. So etwas eignet sich meiner Meinung nach immer für vergnügliche Lesestunden.
Hauptperson ist der noch nicht ganz volljährige amerikanische Junge Jacob, der nach dem mysteriösen gewaltsamen Tod seines Großvaters einen seelischen Zusammenbruch erleidet und fortan kein normales Leben mehr führen kann. Im Rahmen einer Psychotherapie macht er sich auf die Reise zu einer Insel in der Gegend von Wales in England.

Jacob stand als Kind seinem Großvater Abraham sehr nahe und dieser erzählte ihm immer wieder Geschichten über Kinder mit besonderen Fähigkeiten, die auf einer Insel leben – und von Monstern, die auf der Suche nach diesen merkwürdigen Kindern sind. Als fast erwachsener junger Mann glaubt Jacob nicht mehr an diese Märchen seines Großvaters. Aber nach dessen seltsamen Tod sieht er plötzlich etwas, dass ihn doch wieder an diese Geschichten glauben lässt und ihn völlig aus der Bahn wirft.

Er hofft nun, dass er mit dem Aufdecken der Geheimnisse aus der Vergangenheit seines Großvaters auch dessen unheimlichen Tod besser in sein Leben einordnen und die eigenen Angstzustände mildern kann. Also macht er sich zusammen mit seinem Vater auf die Reise nach den Spuren seines Großvaters. Die Reise führt ihn nach Wales auf eine kleine, spärlich besiedelte Insel. Er wird dort bei seinen Nachforschungen wider Erwarten fündig und in Geschehnisse hineingezogen, die jenseits seiner bisherigen Vorstellungen liegen.

Tatsächlich ist der Schreibstil eher so gehalten, dass die Geschichte eine jugendliche Leserschaft anspricht, aber spannend und unterhaltsam ist die Erzählweise allemal. Abbildungen von alten Schwarz-Weiß-Photos aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts illustrieren wunderbar die Figuren und Erzählstränge der einzelnen Kapitel und geben dem Werk eine besondere Note.

Da die Geschichte am Ende sehr abrupt aufhört, hege ich die Vermutung, dass es bald eine Fortsetzung geben wird. Ich hoffe, dass das nicht allzu lange dauert, denn ich möchte schon gern wissen, wie das Ganze noch ausgeht. Interessanterweise wird dieses Buch im nächsten Jahr als Film in die Kinos kommen – gerade neulich habe ich einen Trailer davon gesehen.

Also viel Spaß beim Lesen!

Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder, Knaur TB, 12 Euro

Digitales Fossil – ein Typisierungsversuch zum Thema Digitalisierung

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Auch wenn ich mich der digitalen Welt nicht ganz verweigere, so brauche ich doch auch vieles nicht – heißt das, ich bin ein digitales Fossil?

Kürzlich, in einer kleinen Runde einer Planungssitzung unserer Volksbank-Blogger zum Thema Digitalisierung, habe ich mich als digitales Fossil bezeichnet und meinte damit, dass ich eigentlich bestens ohne Smartphone und elektronischen Taschenkalender, Tablet sowie diversen Gadgets wie WhatsApp, Fazebuck, Twitter und anderem, was da sonst noch so kreucht und fleucht, auskomme.
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Brienz: Wandern, Böcke und Rotwein am Rothorn

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Blick auf den Brienzer See von der Zahnradbahn aus

Ende Juli waren die Funrunnes der Volksbank mal wieder auf Tour. Die Tour in Schlagworten wiedergegeben lautet: Brienz-Brienzer Rothorn-Brünigpass-Brienz mit Schwierigkeitsgrad sportlich. Dreizehn Personen waren dabei und das Motto, das sich während des Aufstiegs herauskristallisierte, hieß zunächst: Doppeldampf-Doppelapfel mit Rotwein am Rothorn. Brienz: Wandern, Böcke und Rotwein am Rothorn weiterlesen

Sushibar in der Dietlerpassage

01SushiFür die Freunde japanischer Küche und speziell von Sushispezialitäten bietet sich in zentraler Freiburger Lage die Möglichkeit, sich ein schnelles und in der Darreichungsform etwas ungewöhnliches Mittagessen einzuverleiben.
Die Sushibar in der Dietlerpassage ist direkt gegenüber vom Eingang zum Cinemaxx zu finden und in der Mittagszeit gut besucht. In puncto Einrichtung ist das Ambiente eher zweckmäßig gehalten, etwas eng und ganz auf die Präsentation der Sushi-Portionen abgestimmt. Diese gleiten in einer Endlos-Schleife auf einem Magnetfeld an der großen Theke entlang.

Geschmackstest
Es gibt Sushi in vielen Variationen von vegetarisch bis klassisch, frisch zubereitet und in bekömmlichen Häppchen präsentiert. Dazu kann man sich Wasabi, Sojasauce und geriebenen Ingwer aussuchen. Gegessen wird traditionell mit Stäbchen, die verpackt zusammen mit dem Saucenteller an jedem Platz bereit liegen.
Als Entrée kann man Miso-Suppe bestellen oder sich vom Fließband einen am Teller als Vorspeise gekennzeichneten Krautsalat mit essbaren Seetang holen. Dieser Krautsalat ist übrigens mein Favorit – wirklich lecker! Als Dessert habe ich eine Art Schokocrème und süßen Reispudding identifizieren können, die allerdings unseren Gaumen nicht als exotische Geschmackserlebnisse in Verzückung versetzten.
Bei den Getränken bietet sich das übliche Repertoire an Säften, Limonade verschiedener Couleur, Bier, Sake und auch Tees. Hier ist der Ingwertee zu empfehlen, der hervorragend zu den Sushi-Röllchen passt.

02Japanisch_KrautRuck Zuck oder Geruhsam?
Für sehr hungrige und eilige Mittagspäusler macht es Sinn, direkt an der Theke Platz zu nehmen, weil man sich so gleich schon mal den ersten Teller Sushi aus der Portionenparade herauspicken kann. Man sitzt dort zwar wie die Hühner auf der Stange, aber dafür bekommt man schneller etwas zu essen, als man Getränke bestellt hat. Meines Erachtens ein wertvoller Vorteil, wenn die Zeit für das Mittagessen knapp bemessen ist. Hat man etwas mehr Zeit und will sich eher ein Menü gönnen, so sitzt man an den kleinen Tischchen rings um die große Theke ganz nett – wenn auch für meinen Geschmack etwas zu sehr auf dem Präsentierteller für Passanten, die in der Passage aus und ein gehen.

Costa quanta?
In der Mittagszeit sind die Speisen etwas billiger als am Abend.
Ein Sushi-Teller zum Beispiel kostet mittags 6,90 Euro und beinhaltet drei Schalen sowie eine Vorspeise oder ein Dessert. Vergleichbares ist abends zwei Euro teurer.
Man kann sich sein Essen aber auch modular zusammenstellen: Dann kostet ein Einzelteller mittags 2,50 Euro, die Suppe zwei Euro, Vor-oder Nachspeise 1,50 Euro. Abends gibt es auch für die Suppen und Sushi-Portionen einen Aufschlag.
Abgerechnet wird immer aufgrund der Anzahl der leeren Teller, die man im Laufe seines Mahls neben sich auftürmt. Es ist also für jedes Magenvolumen und jeden Geldbeutel etwas dabei.
Ich persönlich finde die Preise angemessen und man wird wirklich satt – angenehm satt.

Fazit
Trotz des etwas nüchternen Ambientes und der gewissen Enge gehe ich gerne dorthin, wenn es schnell gehen muss und mein Magen schon bedenklich grummelt. Die Sushis sind in all ihren Variationen sehr gut. Die Bedienung kommt schnell an den Platz, um die Getränkebestellung aufzunehmen, die Belegschaft insgesamt ist sehr freundlich und beflissen.

 Guten Appetit wünscht Ihre Susanne Mentz

Schreibtischdeko – wie individuell darf es sein?

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Schreibtischdeko – beispielsweise mit Kuschelteddy und Grünpflanze

Ein Blogbeitrag über die Dekoration von Schreibtischen beziehungsweise Arbeitsplätzen – das scheint erst einmal ein ziemlich banales Thema. Aber es steckt mehr dahinter, als man im ersten Moment meint. Deshalb denke ich, dass sich jedes Unternehmen, gerade auch in Bezug auf Mitarbeiterbindung, mal damit auseinandersetzen sollte.

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Unfallverhütungstraining – das etwas andere Abteilungsevent

Einparken mit Sensor
Übung Rückwärtseinparken mit Sensormatik.

Ein gemeinsames Fahrsicherheitstraining – das schien uns Kollegen aus dem Gebäudemanagement die passende Aktivität für ein Abteilungsevent. So buchten wir im vergangenen Herbst ein solches Training bei der Ortenauer Verkehrswacht. An einem Montag-Nachmittag im Oktober war es soweit: Pünktlich um halb zwei erschienen wir – jeder mit seinem eigenen Auto – in Offenburg. Unfallverhütungstraining – das etwas andere Abteilungsevent weiterlesen

Die Scheibenwelt-Romane

SCAN0026Mein heutiger Buchtipp: Die Geschichten aus der Scheibenwelt von Terry Pratchett. Leider ist dieser famose Autor Anfang des vergangenen Jahres verstorben, so dass wir nicht mehr in den Genuss einer weiteren Geschichte aus dem Paralleluniversum gelangen werden.

Ich bin sicher, dass Freunde des hintersinnigen Humors und solche, die in ihrer Freizeit zur Entspannung Fantasy-Romane lesen und gerne schmunzeln, schnell zur Fangemeinde dieser Geschichten gehören werden. Vordergründig handelt es sich um Comic-Fantasy – aber bei genauem Lesen wird man feststellen, dass sehr oft zwischen den Zeilen und teilweise auch passagenweise sehr ernste Töne anklingen. Nicht selten gibt es Andeutungen zu höchst aktuellen Themen unseres Alltags oder diese werden ordentlich in die Mangel genommen.

Wir haben es hier mit  mindestens zwei laufenden Metern Büchern zu tun, die, jedes für sich, eine eigene Geschichte erzählen, also für sich stehen. Aber die Geschehnisse ranken sich immer um die Topographie des Scheibenweltuniversums. Die Figuren, die in den einzelnen Büchern auftauchen oder die Orte der Handlung lassen sich in anderen Geschichten wiederfinden. Dadurch erhalten die Bücher einen Bezug zueinander, sind aber nicht zwingend chronologisch hintereinander weg zu lesen.

SCAN0024Bei den Geschichten aus der Nachtwache – meine persönlichen Favoriten – macht das allerdings Sinn, weil der Leser so von Anfang mitbekommt, wie sich aus einer Truppe von Versagern über  vier bis fünf Bücher hinweg eine Eliteeinheit kriminalistischer und polizeilicher Arbeit entwickelt. In deren Zentrum steht regelmäßig Hauptmann Samuel Mumm, dessen Abenteuer mich immer wieder aufs Neue fesseln. Diese Geschichten haben ein bisschen den Charakter einer amerikanischen Krimiserie à la CSI oder noch eher „Castle“. Nur dass der „Fall“ als solcher nicht unbedingt im Fokus steht – es sind das Agieren der Figuren, die Hintergründe und die Nebengeschichten, die das Ganze so spannen, witzig und lesenswert machen.

Bei den „Hexengeschichten“ gibt es starkt verfremdete Bezüge zu Klassikern wie „MacBest“. In „Mummenschanz“ wird die Story vom Musical ‚Phantom der Oper‘ aufs Korn genommen. Klassische Märchen wie das vom Aschenputtel erhalten in „Total verhext“ eine völlig andere Perspektive.

SCAN0025Zwei Charaktere tauchen in den Büchern sehr häufig auf – der Tod und der Patrizier. Der Tod  bildet in manchen Geschichten den Protagonisten wie in „Alles Sense!“, mal ist er eine Nebenfigur wie in „Mort“. Grundsätzlich ist er ein eher sympathischer Typ, mit sehr menschlichen Zügen. Auch der Patrizier, der politische Denker und Lenker der Geschicke im Zentrum der Scheibenwelt bildet zwischen den einzelnen Büchern eine Art Brücke.

Jedes dieser Bücher macht Spaß zu lesen. Insbesondere dann, wenn man ein bisschen Sinn für skurrile philosophische Fragestellungen hat. Denn diese werden in schöner Regelmäßigkeit durch den Kakao gezogen. In meiner persönlichen Bibliothek gehören die Scheibenwelt-Romane zu den meist gelesenen Büchern. Werfen Sie doch einfach mal einen Blick in einen dieser Romane.

Skifoan 2016 – zum 10-jährigen Jubiläum ging es nach Sölden

Das Restaurant Ice Q in Sölden diente im James-Bond „Spectre“ als Kulisse

Der Schnee konnte frischer nicht sein als sich 31 Mitarbeiter der Volksbank Freiburg an einem Freitag Mitte Januar aufmachten, um ein tolles Skiwochenende zu erleben. Ziel zum 10-jährigen Jubiläum unserer Ski-Ausfahrten war Sölden, ein Schneeparadies in Österreich, und – nebenbei bemerkt – auch Drehort und Kulisse für den neuesten James-Bond-Film „Spectre“.

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Facility Management – Was ist das eigentlich?

09-Facility_ManagementAls Quereinsteigerin im Bereich Facility Management habe ich vor einiger Zeit  nach einer möglichst umfassenden und schnellen Antwort auf die Frage in der Überschrift gesucht. Natürlich kriegt man vieles aus der täglichen Praxis mit und entwickelt im Laufe der Zeit eine gewisse Vorstellung von diesem Geschäftsfeld. Dennoch finde ich eine theoretisch fundierte Zusammenstellung der wesentlichen Aspekte wichtig.

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Berner Oberland: Aus der Gletscherschlucht dorthin, wo man den Eiger sieht

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Banker auf dem Weg in die Gletscherschlucht – für uns keine Seltenheit

Sportliche Aktivität jeglicher Couleur ist immer wieder in der Volksbank Freiburg geboten. So auch Ende Juli, als sich die Wanderbegeisterten aus der Mitarbeiterschaft zusammen mit Freunden oder Familienmitgliedern zu einer Zwei-Tages-Tour ins Berner Oberland aufmachten. Am Samstagmorgen, um 7 Uhr in der Früh, starteten insgesamt einundzwanzig Männer, Frauen und ein Teenager aus Freiburg, aus Endingen und aus Konstanz, um rechtzeitig in Meiringen auf den Postbus zu gelangen.

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Filialcheck 2015 – Sauberkeit muss sein

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Sauber soll es sein – ein Muss auch bei den Banken

Auch eine Bank muss sich mit dem Thema Sauberkeit befassen und dieses gehört in meinen Arbeitsbereich in der Abteilung Gebäudemanagement. Heute möchte ich Ihnen ein bisschen von einem Teil meiner Arbeit – „der Jagd nach der Sauberkeit“ – erzählen. Einmal im Jahr steht für mich der Filialcheck an, bei dem der allgemeine Reinigungszustand unserer Filialen geprüft wird – eine Maßnahme, um wenigstens einigermaßen die Kontrolle über die Sauberkeit unserer vielen Standorte zu haben. Das ist immer eine größere Aktion, die sich über ein paar Wochen hinzieht, denn unsere Standorte befinden sich neben Freiburg auch im Schwarzwald und in der Kaiserstuhlregion.  Filialcheck 2015 – Sauberkeit muss sein weiterlesen

Net gschumpfe isch Lob genug !

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Loben und Kritisieren – wer darf das eigentlich und was motiviert mehr?

Wie steht es mit Lob und Kritik in unserem Arbeitsalltag, unter den Kollegen und vom Chef zum Mitarbeiter? Loben und kritisieren wir offen, versteckt, unangebracht, unangemessen oder auch gar nicht? Gibt es Richtlinien für Lob und Kritik – wer darf kritisieren, wer loben?
Auf diese Fragen kam ich durch ein Interview in der Wirtschaftswoche. Dort wurde unter dem Titel „In Deutschland fehlt eine Kultur der Kritik“ eine Psychotherapeutin befragt. Beim Nachdenken über dieses Thema stelle ich fest, dass in unserem tagtäglichen Geschäftsalltag extrem selten gelobt, dafür oft konstruktiv kritisiert wird.

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Wer ist eigentlich… Helga Spitzer? Volksbank-Mitarbeiter im Interview

Helga Spitzer 3Große Unternehmen sind vergleichbar mit einem Organismus, der funktioniert, weil viele verschiedene Aufgabengebiete wie Rädchen und Stellwerke ineinandergreifen, dadurch Informationen verarbeitet werden und das Ganze seinen Schwung erhält. In Bewegung gehalten werden diese Rädchen von den Mitarbeitern. In einer Bank arbeiten viele von ihnen hinter den Kulissen und eine davon möchte ich Ihnen hier vorstellen: Die Kredit-Sachbearbeiterin Helga Spitzer. Wer ist eigentlich… Helga Spitzer? Volksbank-Mitarbeiter im Interview weiterlesen

Bankuniform oder freier Dresscode?

Der ganze Kleiderschrank voll Klamotten und trotzdem nichts anzuziehen...
Der ganze Kleiderschrank voll Klamotten und trotzdem nichts anzuziehen für die Arbeit…

In einem Knigge-Vortrag für die Mitarbeiter der Volksbank Freiburg wurden wir darauf hingewiesen, dass ein „korrektes und gepflegtes Erscheinungsbild […] wesentlich zum Erfolg [der eigenen] Persönlichkeit und somit auch der ganzen Volksbank“ beiträgt. Das ist im Großen und Ganzen natürlich allen klar. Schließlich wird von Bankern erwartet, dass sie ihrem Berufsstand entsprechend in adäquater Kleidung auftreten und ihre Arbeit tun. Bankuniform oder freier Dresscode? weiterlesen

Die Kaffeepause – braucht man das ???

Kaffeepause_StartEr verlangt uns schon so einiges ab, unser Arbeitsalltag. Zeitig aufstehen, erforderlich gerichtet sein für die anstehenden Aufgaben und pünktlich bei der Arbeit erscheinen sind schon mal die gängigsten Automatismen, mit denen wir alle unsere Tage zwischen Sonntag und Samstag beginnen. Manche kommen mit, manche ohne Frühstück – weil vielleicht der tägliche Arbeitsweg ewig lang und so ganz früh am Morgen leider kein Frühstücken möglich ist – oder man kriegt einfach so früh noch nichts runter … In unserem Hause durchaus keine Seltenheit.

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Mit den Funrunners in Engelberg

Rundtour um die Bannalp in Engelberg unter dem Motto
„Zwätschgä-Lutz und wo, bitte schön ist die sechste Flasche Rotwein?“

Unsere Wanderung in Engelberg führte uns rund um die Bannalp und den Bannalpsee

Zu den Sportgruppen der Volksbank Freiburg gehören auch die „Funrunners“, die bei  zahlreichen Marathon-Veranstaltungen verstreut über den ganzen Erdglobus sowie bei lokalen Lauf-Events mit vertreten sind. Neben diesen sportlich anspruchsvollen Läufen gibt es auch noch die gemütlichere Variante des (Schneeschuh-)Wanderns – auch hier organisiert das Funrunner-Team oft und gerne eine Ausfahrt. Und bei diesen Ausflügen sind dann auch Freunde und Familienmitglieder mit dabei. Mit den Funrunners in Engelberg weiterlesen