Alle Beiträge von Elke Hambrecht

Per Mausklick zu mehr Resilienz

Das erste webbasierte Resilienztraining in unserem Haus wurde sehr gut angenommen

Wie schon in meinem letzten Blogbeitrag berichtet, beteiligt sich die Volksbank Freiburg tatkräftig an dem Projekt Resilire – altersübergreifendes Resilienzmanagement. Gemeinsam mit der Uni Freiburg und weiteren Verbundpartnern verfolgt dieses Projekt das Ziel, die Resilienz bei der Arbeit zu fördern.
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Buen Camino! 1.269.934 Schritte – von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela (Teil 3)

Etappe 20 Villares de Órbigo – El Ganso (28 km)

Dieses Angebot lässt Pilgerherzen höher schlagen

Nach einem ganz wunderbaren Frühstück ging’s los: Um 7.45 Uhr waren wir auf dem Weg. Heute hat zwar die Sonne geschienen, aber es ging ein unglaublich starker Wind. Der machte das Laufen sehr anstrengend. Wir hatten den Wind nämlich nicht im Rücken, sondern gegen uns. Nach ein paar Kilometern kamen wir an eine kleine Oase. Ein Spanier hatte hier seinen Lebensmittelpunkt eingerichtet und bot an einem Stand frisches Obst, Säfte, Wasser, Tee, Kaffee, Suppe und vieles mehr an. Auch wollte er kein Geld. Nachdem er sich von seinem früheren Leben komplett distanziert hat, sieht er heute seine Lebensaufgabe darin, vorbeikommende Pilger zu versorgen.
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Buen Camino! 1.269.934 Schritte – von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela (Teil 2)

Etappe 10 Granón – Burgos (65 km)

Nach dem Frühstück ging’s zur Bushaltestelle

War ich froh, als es endlich Zeit war aufzustehen. Nach der Nacht auf den dünnen Sportmatten auf dem Boden der Kapelle tat mir heute nicht nur mein Fuß weh, sondern auch mein Rücken. Nach langem hin und her entschied ich mich beim Frühstück mit dem Bus nach Burgos zu fahren, mir für drei Nächte ein Zimmer zu nehmen, zum Arzt zu gehen, den Fuß zu schonen und auf Sabrina zu warten. Das Risiko, aus gesundheitlichen Gründen ganz abbrechen zu müssen, war mir zu groß.
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Buen Camino! 1.269.934 Schritte – von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela (Teil 1)

Als ich mir die Strecke auf der Karte angeschaut habe, kamen leichte Zweifel auf

Der Jakobsweg ist einer der ältesten Pilgerwege Europas. Unzählige Menschen machen sich jedes Jahr auf den Weg nach Santiago de Compostela, so auch ich. Fünf Wochen hatte ich mir für die Strecke von Saint Jean Pied de Port nach Santiago eingeplant. 31 Etappen und etwas Luft für Unvorhergesehenes.

Na dann… auf ins Abenteuer, das ich ganz alleine starte!
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Bodega Der Geier

bodega
Die Spaghetti Carbonara haben bei unserem Testessen überzeugt …

Die Namensgebung der Bodega der Geier leitet sich aus dem Namen der vorherigen Gaststätte an dieser Stelle ab. Der „Reichsadler“ liegt am unteren Ende der Belfortstrasse und war einer der Szenetreffs der linken und Hausbesetzer-Szene. Das Wappentier prangt noch am Gebäude und diente jetzt der despektierlichen Namensgebung. Die Gaststätte selbst versprüht das Flair einer typischen spanischen Lokalität, sympathisches rustikales Ambiente ohne Chichi und Schnickschnack.

Geschmackstest
Das einfache Ambiente lässt dem wichtigsten dem notwendigen Raum: Dem Essen. Und das überzeugt! Es gibt einen täglichen wechselnden Mittagstisch, einmal vegetarisch für EUR 7,50 oder mit Fleisch oder Fisch für EUR 9,00, jeweils begleitet mit der Tagessuppe oder einem kleinen Salat.

Daneben gibt es auf einer Tafel wechselnde Gerichte, je nachdem, was die Saison gerade hergibt und am Abend eine Vielzahl von spanischen Tapas.

fleischkuechle
… ebenso die Fleischküchle mit lecker Rotkraut und Püree

Beim Testessen waren das Tagesessen Fleischküchle mit Rotkraut und Kartoffel-Karrotten-Püree. Die Fleischküchle waren so lecker wie locker, das Püree schlotzig und das Rotkraut gut abgeschmeckt. Das zweite Essen war genauso wenig spanisch, dafür sehr lecker: Spaghetti Carbonara, wie es sein soll, serviert mit einem warmen Eigelb.

Ruck zuck oder Geruhsam?
Weder noch. Das Essen kam nach circa 20 Minuten, allerdings kamen erst die Spaghetti und später die Fleischküchle. Der Service ist etwas rustikal, aber nicht unfreundlich. Wer also nur ganz schnell was essen möchte, ist im Geier falsch, aber man muss auch keine zwei Stunden mitbringen.

Costa Quanta?
Mittagstisch wie oben erwähnt. Die Preise der weiteren Karte starteten bei Hauptgerichten bei EUR 7,50 für Pasta und endeten bei EUR 14,90 Rinderrouladen. Für die Qualität der Küche sind die Preise sehr gut, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als stimmig.

Fazit:
Der Weg lohnt sich auf alle Fälle. Der Geier versprüht ein angenehmes ehrliches Flair. Das Essen schmeckt und jedem, dem frische Küche wichtig ist, wird das Herz aufgehen. Auch am Abend ist der Geier eine schöne Anlaufstelle zum Genießen der Tapas und der leckeren Weine.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 12.00 – 14.00 Uhr / Abends ab 18.00 Uhr
Samstags ab 18.00 Uhr
Sonntag geschlossen

Bodega der Geier
Belfortstr. 38
79098 Freiburg
Tel. 0761 42968050

 Autoren: Elke Hambrecht und Jens Mutter

Resi… was?

ResilireAls ich den Begriff „Resilienz“ das erste Mal gehört habe, ging es mir wie vielen anderen auch. Ich habe mich gefragt, was das ist. Wie schreibt man das und wie spricht man’s aus? Kann man das essen? Ist das ansteckend oder tut das weh? Nichts davon trifft zu, wie ich heute weiß. Die anfängliche Skepsis war schnell verflogen, weil ich gelernt habe, dass Resilienz dazu beiträgt, dass man gesund bleibt und wer möchte das nicht?
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Digitalisierung – Kooperation von Mensch und Maschine, auch beim Lernen

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Mensch und Maschine rücken zunehmend näher zusammen. Was bedeutet das für die Lernkultur in unserer Arbeitswelt?

Digitalisierung. Industrie 4.0. Arbeiten 4.0. New Work. Big Data. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Artikel zu diesen Themen erscheint. Die Medien – egal ob print oder elektronisch – sind voll davon. Allein der Begriff „Digitalisierung“ ergibt bei Google über fünf Millionen Treffer. Eines ist uns allen bewusst: Den Trend und die damit verbundenen Veränderungen können wir weder aufhalten, noch können wir die Zeit zurückdrehen.

Die Digitalisierung verändert unsere Wirklichkeit und zwar mit großer Geschwindigkeit. Sie verändert die Unternehmen und somit auch unsere Arbeits- und Lernkultur. Das bedeutet, dass wir umdenken müssen – aber in welche Richtung?

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Geplant war das nicht – über Umwege zur Volksbank Freiburg

Umwege_1
Ursprünglich war es mein Ziel Kinder zu unterrichten ….

Es kommt anders als man denkt…
Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern, als ich immer wieder der Frage ausgeliefert war: „Was willst Du einmal werden?“. Ich musste damals nicht lange überlegen. Für mich stand schon sehr früh fest, ich werde Grundschullehrerin. Tja und wie das Leben so spielt… manchmal kommt es anders und meistens als man denkt.
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Restaurant Tom’s

Tomas-essenWer das „alte“ Fil in der Postpassage mochte, dem wird es auch im Tom’s gefallen. Im Dezember 2015 haben die Betreiber von QU und Skajo, dem ehemaligen Gioia in Unterlinden neues Leben eingehaucht. Im Tom’s erwartet den Gast ein freundliches Team, stylisches Ambiente, Gemütlichkeit und leckeres (badisch-)mediterranes Essen.

Geschmackstest
Neben den Klassikern auf der Mittagskarte wie zum Beispiel Käsespätzle, Hähnchen-Curry oder Salat mit Knusperhähnchen, gibt es zusätzlich auch ein wöchentlich wechselndes Angebot an Speisen.
Die Küche bringt leckere Gerichte optisch gelungen auf den Teller. Dabei wird auf frische Zutaten Wert gelegt. Die Portionen sind so bemessen, dass man satt wird ohne ins „Suppenkoma“ zu fallen. Wer nach dem Hauptgericht noch Platz für etwas Süßes hat, kann im Tom’s zu einem guten Kaffee noch ein Stückchen „Stefans Käsekuchen“ genießen.

Ruck Zuck oder Geruhsam?
Das Personal ist sehr aufmerksam und freundlich. Nachdem man seine Bestellung aufgegeben hat, geht es recht flott. Nach circa 10 bis 15 Minuten (je nachdem wie viel los ist) steht das Essen auf dem Tisch – also bestens geeignet für eine Mittagspause.

DessertCosta quanta?
Die Preise reichen von 4,50 Euro für eine große Portion Suppe bis 12,50 Euro für Tagliatelle mit Garnelen. Die meisten Gerichte bewegen sich zwischen 7 und 9 Euro. Das ist vielleicht nichts für jeden Tag, aber wer lecker in einem schönen Ambiente mittagessen möchte wird sich wohlfühlen.

Fazit
Das Tom’s bietet Ambiente und Essen in einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Service ist sehr freundlich und zuvorkommend. Man fühlt sich jederzeit willkommen. Auch abends ist das Tom’s eine zu empfehlende Anlaufstelle – auch für Cocktails. Gespannt sein darf man auf das kommende Frühjahr, wenn die große Außenfläche – rund um die Linde – zum draußen sitzen einlädt.

Eine schöne Mittagspause wünschen Elke Hambrecht und Bernd Scherer