Alle Beiträge von Benjamin Zimmermann

Digitalisierung – ein Standpunkt.

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Wir befinden uns mitten im Zeitalter der Digitalisierung – geht hierbei der Faktor Mensch verloren?

Digitalisierung. Ein Wort das es in sich hat. Noch vor ein paar Jahren hat das Institut für Zukunftsforschung die Digitalisierung als einen der zwölf Megatrends genannt. Megatrends ändern, so die Meinung der Zukunftsforscher, die Gesellschaft, das Zusammenleben, die Werte und die volkswirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten oftmals fundamental. Schaut man sich heute die aktuellen Megatrends an, sucht man vergeblich nach Digitalisierung. Ist also der Wandel schon abgeschlossen oder war alles doch nicht so groß, so fundamental, wie die Forscher zunächst dachten? Nein, auf keinen Fall!
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Mikael Bergstrand: Der Fünfzigjährige, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte

Bergstrand_MDer_FuenfzigjaehrigeJa, Sie haben richtig gelesen und nein, das Buch hat nichts mit dem „Hundertjährigen der aus dem Fenster stieg und verschwand“ zu tun. Das einzige was beide Bücher vereint ist, dass beide Autoren aus Schweden kommen.

Ich glaube es geht vielen im Leben einmal so: Man tritt auf der Stelle und fragt sich, ob das Leben so noch Sinn macht. Diese Gedanken treibt auch die Hauptfigur des Romans Göran um. Von der Frau verlassen und im Job gefeuert, stellt er fest, in welcher Routine sein Leben erstarrt ist. Das Angebot eines Freundes, ihn nach Indien zu begleiten, kommt da genau zum richtigen Zeitpunkt. Für Göran beginnt mit der Reise eine Sinnsuche der anderen Art. Inmitten einer vollkommen anderen Kultur erlebt der Protagonist spannende Abenteuer auf der Suche nach sich selbst und findet Freunde fürs Leben.

Vor allem die Hauptfigur des Buches macht dieses so unglaublich lesenswert. Von Beginn an konnte ich mich mit den Gedanken, Gefühlen und Handlungen von Göran identifizieren. Gerade weil dieser so überhaupt nicht perfekt ist, ist er unglaublich sympathisch und vor allem authentisch. Jeder, den fremde Kulturen so anziehen wie mich, wird dieses Buch sicherlich verschlingen. Die Beschreibungen zur indischen Lebensart und die entstehenden Verbindungen zu den Landsleuten sind absolut stimmig. Nebenbei gelingt es dem Autor, eine gehörige Portion Humor einzubauen, ohne eine der Figuren jemals lächerlich wirken zu lassen.

Gönnen Sie sich diese kurzweilige Lektüre und folgen Sie dem fünfzigjährigen Schweden auf der Reise seines Lebens durch Indien – Sie werden es nicht bereuen.
Benjamin Zimmermann

Mikael Bergstrand: Der Fünfzigjährige, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte
btb Verlag, 14,99 (broschiert)

Pizzeria Ochsenbrugg

Pizza genießenLust auf Bella Italia? Dann ist die Pizzaria Ochsenbrugg hinter dem Hauptbahnhof eine gute Adresse. Begrüßt von einer etwas in die Jahre gekommenen rustikalen Einrichtung entdeckt man auf der Speisekarte, die meist von einem italienischen Landsmann gereicht wird, alles was das Herz begehrt. Umgeben von vielen weiteren Gästen, die ihre Mittagspause hier verbringen und mit italienischer Hintergrundmusik, kann man auch kurz mal die Augen schließen und sich vorstellen, nicht in Freiburg, sondern im wunderschönen Italien seine Mittagspause zu verbringen…

Geschmackstest
Pasta, Pizza, Antipasti, Überbackenes, Salat… alles was die italienische Küche so einmalig macht, findet man auf der Karte in der Pizzeria Ochsenbrugg. Mir persönlich hat es besonders die Pizzavielfalt angetan. Die Pasta hingegen kann gegen die herausragende Pizza leider nicht wirklich mithalten. Die bisher getesteten Nudelgerichte waren oft nicht so gut gewürzt. Toll ist, dass mittags bei jedem Hauptgericht automatisch ein kleine Beilagensalat dabei ist.

Ruck Zuck oder Geruhsam?
Das ist in diesem Fall schwer zu sagen. An manchen Tagen kann man Glück haben und die Gästeanzahl ist nicht so groß. Dann erhält man doch relativ schnell seine bestellten Gerichte. Ist das Restaurant jedoch gut besucht, kann es schon einmal über 20 Minuten gehen, bis man seinen Hunger stillen kann. Eine gute Stunde sollte man also mindestens einplanen für einen Besuch in der Ochsenbrugg.

Costa quanta?
Preislich befindet sich die Pizzeria Penne Rigate Napoli mit Tomaten Sauce Nudeln Pasta essen mit Gab in der günstigeren Kategorie. Eine gute Pizza ist für unter 8,00 € zu haben und auch die Nudelgerichte sind vollkommen erschwinglich. Dafür dass die Gerichte alle frisch zubereitet sind und man einen guten Service genießen kann, sind die Preise mehr als in Ordnung. Durch den Beilagensalat, welcher Mittags automatisch dazu gereicht wird, kann man in der Pizzaeria Ochsenbrugg für gute 10 Euro ein vollwertiges, italienisches Mittagsessen in absolut zentraler Lage genießen.

Fazit
Ein gutes italienisches Restaurant, zentral gelegen, günstig mit tollem Ambiente – solch ein Lokal zu finden ist eine Herkulesaufgabe. Sicherlich wird die Pizzeria Ochsenbrugg nicht all diesen Ansprüchen vollkommen gerecht. Es ist eher ein Mittelweg, den das Team der Pizzeria hier geht. Für eine Mittagspause, in der man Lust auf italienische Küche hat, ist die Pizzeria Ochsenbrugg definitiv eine gute Wahl.

 

Guten Appetit wünscht Ihr Benjamin Zimmermann

Danielle Steel: Sein Strahlendes Licht – Die Geschichte meines Sohnes

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Die erfolgreiche Autorin Danielle Steel

Die Autorin Danielle Steel ist für ihre einfühlsamen Liebesromane bekannt. Ein Grund, weshalb ich bisher noch kein Buch von ihr gelesen hatte, da mich dieses Genre weniger anspricht. Nun hatte mir ein Freund vor einiger Zeit jedoch diesen Roman von ihr empfohlen.

In „Sein strahlendes Licht “ verarbeitet die Autorin einen harten familiären Schicksalsschlag – die Geschichte ihres Sohnes Nick Traina, der sich mit 19 Jahren das Leben nahm. Warum? Nick litt an einer bipolaren Störung, besser bekannt als manische Depression. Bis zu elf Prozent der Bevölkerung sind davon betroffen, doch diese Art der Depression wird sehr oft nicht erkannt.

Die Autorin erzählt in diesem autobiographischen Roman den Weg mit ihrem kranken Sohn und verarbeitet dadurch seinen Tod. Schon nach wenigen Seiten ist man von der einfühlsamen Art, der Zerrissenheit der Autorin und der besonderen Art ihres Sohnes in den Bann gezogen. Danielle Steel erzählt schonungslos das Auf und Ab in ihrem und im Leben ihres Sohnes und vom langen Weg bis zur Diagnose „manisch depressiv“.

Das Buch ist das Portrait eines jungen Mannes, der einen langen Leidensweg ertragen musste und viel zu früh seine geliebte Familie verlassen hat. Darüber hinaus setzt es sich auch dafür ein Warnsignale viel früher ernst zu nehmen und psychisch Kranken  respektvoll zu begegnen. Eine Geschichte, die das Herz berührt!

Das Buch ist derzeit leider vergriffen, man bekommt es aber antiquarisch oder in Leihbibliotheken.

Migration – die Volksbank als Spiegelbild der Gesellschaft

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Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Zuwanderungsland. Sind wir also in Sachen Integration gut gerüstet?

Im Hinblick auf die aktuelle Flüchtlingssituation ist die Diskussion über die Integration fremder Kulturen in unsere Gesellschaft wieder in Fahrt gekommen. Wieviel Anpassungsfähigkeit kann von den neuen Mitbürgern erwartet werden und wo gilt es für uns Deutsche umzudenken? Diese Fragen müssen sich auch Arbeitgeber stellen. Auch wenn es noch dauern wird, bis die derzeit ankommenden Flüchtlinge auf den Arbeitsmarkt kommen. Trotzdem gilt bereits heute für Unternehmen, sich mit der Migrationsthematik zu beschäftigen – auch für die Volksbank Freiburg.    Migration – die Volksbank als Spiegelbild der Gesellschaft weiterlesen

Spielt es eine Rolle, wen ich liebe?

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Homosexualität am Arbeitsplatz – wie tolerant sind Kollegen und Vorgesetzte?

Welche Rolle spielt die sexuelle Identität am Arbeitsplatz? Eine gute Frage, der ich mich in diesem Artikel ganz persönlich stellen möchte. Schätzungen nach sind rund zehn Prozent der Bevölkerung homosexuell. Auch in der Volksbank Freiburg spielt das Thema für viele eine Rolle – dafür bin ich selbst das beste Beispiel. Spielt es eine Rolle, wen ich liebe? weiterlesen

Vielfalt in der Volksbank Freiburg – wie offen und tolerant sind wir eigentlich

VielfaltWie wird Vielfalt in der Volksbank Freiburg gelebt? Wie gehen wir mit Kollegen und Kolleginnen mit Migrationshintergrund, mit einem Handicap oder gleichgeschlechtlicher sexueller Orientierung um und welche Aufstiegschancen haben Frauen in unserem Haus? Wo befinden wir uns im Spannungsfeld zwischen Duldung und Akzeptanz? Mein Kollege Jens Mutter und ich wollten genauer wissen, wie der Stand der Dinge ist und haben dazu Kollegen, Vorstand, Personalleiter und Betriebsrat befragt. Vielfalt in der Volksbank Freiburg – wie offen und tolerant sind wir eigentlich weiterlesen

Sport mal anders

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Mehr für die eigene Fitness tun, das wollte ich schon lange – das Problem: Die Zeit dafür zu finden

Sport schafft einen guten Ausgleich zur täglichen Arbeit. Vor allem, wenn man zu den Schreibtischtätern gehört und somit den Großteil des Arbeitstages sitzend verbringt. Das alles ist nichts Neues, auch für mich nicht. Die Notwendigkeit ist also erkannt, aber damit ist es nicht getan. Für mich schon immer ein großer Hinderungsgrund ist das Zeitthema. Sport mal anders weiterlesen

Waldrestaurant St. Valentin

StValentinIm Wald oberhalb vom Stadtteil Günterstal gelegen „versteckt“ sich das Waldrestaurant St. Valentin. Einst eine Kapelle und Wallfahrtsort wurde St. Valentin nach einem Verkauf an die Stadt Freiburg 1798 zum einem Forsthaus umgebaut. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist St. Valentin nun eine Gaststätte.

Wer mit Freiburgern über St. Valentin spricht, wird unweigerlich von den köstlichen Pfannkuchen hören. Diese wurden in St. Valentin bis 2001 von der Inhaberin Frau Trenkle in unverwechselbarer Qualität hergestellt. Glaubt man den Geschichten, muss die damalige Besitzerin das Rezept mit ins Grab genommen haben. Nach dem Tod der Traditionsbesitzerin Trenkle 2001 war St. Valentin zwei Jahre geschlossen. Seit 2003 steht die bei Wanderen besonders beliebte Gaststätte nun unter neuer Leitung und der Pfannkuchen in all seinen Variationen ist weiterhin präsent auf der Speisekarte.

St. Valentin lässt sich auf viele Arten besuchen. Etwa sieben Kilometer von Freiburgs Innenstadt entfernt eignet sich der Waldgasthof gut als Ziel für eine kleine Wanderung oder einer Fahrradtour. Da die Gaststätte mitten im Wald gelegen ist, ist es hier an warmen Sonnentagen besonders schön.

Das Restaurant hat Dienstags bis Samstags von 12 bis 24 Uhr und Sonn- und Feiertags von 11 Uhr – 24 Uhr geöffnet.

Anfahrt: Am Ortsende von Günterstal steht auf der linken Straßenseite ein Schild mit der Aufschrift „St.Valentin“. Hier links in den Wald abbiegen und der Straße immer geradeaus folgen. Nach 2,2 km haben Sie die Gaststätte erreicht.

Die Rose

GewuerzeDas laotische Restaurant „Rose“ in der Stefan-Meier Straße hat seinen ganz eigenen Charme. Der Gastraum ist in einem ehemaligen Tankstellengebäude untergebracht. Die Einrichtung ist, wie das Restaurant und die Inhaberin insgesamt sehr individuell. Viele Blumen, Bilder, Lichterketten und zusammengewürfeltes Interior machen das Ambiente der Rose aus. Im Sommer bietet das kleine Restaurant auch eine sonnige Terrasse mit kleinen Tischen – umrandet von Bäumen und Grünpflanzen.

Geschmackstest
Wie schmeckt laotisches Essen? Zusammengefasst erinnert es sehr an die chinesische Küche. Die Qualität der Speisen ist wirklich überzeugend, frische und exotische Zutaten sowie interessante Geschmackskombinationen erwarten einen beim Blick in die Speisekarte. Diese ist mit sehr vielen Gerichten bestückt, so dass für jeden etwas zu finden ist. Wer gerne scharf ist, ist in der Rose genau richtig. Was hier in der Speisekarte an Schärfegrad versprochen wird, wird auch gehalten.

chilliRuck Zuck oder Geruhsam?
Die Lage der Rose ist eher dezentral. Daher muss man, je nach Standort etwas Zeit für die „Anreise“ einplanen. Ist man da, ist der Service jedoch sehr schnell und auch die bestellten Gerichte sind nach Bestellung in einer annehmbaren Zeit auf dem Tisch. Man sollte trotzdem mindestens eine 3/4 Stunde einplanen, schon allein um den einzartigen Charme und die leicht chaotische Athmosphäre zu genießen.

Costa quanta?
Das Preis- Leistungsverhältnis der Rose ist unschlagbar! Sucht man sich nicht gerade die ausgefallensten Kreationen der Speisekarte aus, kann man ein Mittagessen mit kleinem Getränk, Frühlingsrollen als Vorspeise und eine Hauptspeise für unter zehn Euro erstehen.

Fazit
Wer Lust auf asiatische Küche hat, die nicht, wie in vielen Fällen von Geschmacksverstärkern dominiert ist, ist in der Rose genau richtig. Man muss sich jedoch auf das Ambiente sowie den oftmals gewöhnungsbedürftigen Umgang mit den Gästen einlassen: Es kann durchaus mal vorkommen, dass man von der Chefin an einen anderen Platz gesetzt wird, wenn Sie den ausgewählten für andere Gäste benötigt. Ganz nach dem Motto „chaotisch laotisch“ bietet die Rose authentische „Erlebnisgastronomie“ mit tollen Speisen zu unschlagbaren Preisen!

Guten Appetit wünscht Ihr Benjamin Zimmermann

Das Burger Chalet

BurgerSeit etwa einem 3/4 Jahr im „Bermuda-Dreieck“ gelegen bietet das Burger Chalet eine trendiges Wohlfühlambiente auf kleinstem Raum. Urige Holzwände treffen auf grüne Barhocker und der einsehbaren Burgermanufaktur. Für eine hochwertige, schnelle Burgermahlzeit inmitten von Freiburg bietet das Burger Chalet die richtige Atmosphäre.

Geschmackstest
Wer keine Lust mehr auf Einheitsburger sondern einen gewissen Anspruch an seine Burgermahlzeit hat, ist im Burger Chalet genau richtig. Vom klassischen Chalet-Burger über den Vegi-Burger mit Polenta-Bratling ist für jeden Geschmack etwas dabei. Unsere Empfehlung: Neben den einzigartigen Burgern bietet das Burger Chalet auch tolle Beilagen an. Besonders zu empfehlen sind die Rosmarien-Kartoffeln – kombiniert mit einem Beilagensalat sind diese echt eine Wucht.

RosmarinkartoffelnRuck Zuck oder Geruhsam?
Das Burger Chalet kann natürlich nicht mit der Schnelligkeit einer Fast-Food-Kette mithalten, dass soll es aber auch nicht. Alle Burger und Beilagen werden vor den Augen der Kunden frisch zubereitet. Das braucht Zeit, schmeckt aber umso besser. Trotzdem hat man in 5-8 Minuten seine bestellten Speisen. So eigenet sich das Burger-Chalet durchaus auch mal für eine kürzere Mittagspause.

Costa quanta?
Qualität hat ihren Preis! Unter zehn Euro kann man einen Burger mit Beilage und Getränk fast nicht erstehen. Einzig das Mittagsangebot, mit fest vorgegebenen Burger ist bis 14 Uhr für derzeit 7,99 Euro zu haben. Die Preise sind in anbetracht der frischen Zubereitung und der Qualität vollkommen in Ordnung – sie sind ihren Preis wert.

Fazit
Wer Lust auf frisch zubereitete, kreative Burgerkreationen hat ist im Burger Chalet genau richtig. Vom scharfen Alpenfeuer-Burger bis zum Vegi Burger Waldwiese ist für jeden Geschmack etwas dabei. Da das ganze auch noch im Herzen von Freiburg ist, ist das Burger Chalet die richtige Anlaufstation für eine kleine Mittagspause inklusive dem unnacharmbaren Flair der Freibuger Innenstadt.

Guten Appetit wünscht Ihr Benjamin Zimmermann

Wer ist eigentlich… Viktoria Keil? Volksbank Mitarbeiter im Interview

Weiter geht es mit der Interview-Reihe in unserem Blog. Auch ich hatte die Ehre, mir einen interessanten Kollegen beziehungsweise eine interessante Kollegin auszusuchen, um ein Interview zu führen.  Meine Wahl ist auf Viktoria Keil gefallen. Sie arbeitet in der gleichen Abteilung wie ich, jedoch sind unsere Aufgabengebiete unterschiedlicher wie sie nicht sein könnten. Doch lesen Sie selbst: Wer ist eigentlich… Viktoria Keil? Volksbank Mitarbeiter im Interview weiterlesen

Wie die Generation Y die Arbeitswelt verändert – Erfahrungsbericht eines Ypsilaners

Bunt, ideenreich, anders - die Generation Y
Bunt, ideenreich, anders – die Generation Y

Die Generation Y ist derzeit in aller Munde. Ein Artikel nach dem anderen beschäftigt sich mit den scheinbaren Verhaltensmustern und Einstellungen der zwischen 1980 und 1995 geborenen. Ich finde, es wird mal Zeit mit all den Vorurteilen aufzuräumen – Zeit mal zu berichten, wie ein Ypsilaner die Dinge sieht.

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Wohin nur in der Mittagspause?

Ein Gefühl das viele kennen, rund um die Mittagszeit knurrt der Magen, die Konzentration lässt nach. Zeit für Mittagspause!
Ein Gefühl das viele kennen, rund um die Mittagszeit knurrt der Magen, die Konzentration lässt nach. Zeit für Mittagspause!

Kurz vor zwölf – der Magen knurrt und wieder stellt sich die Frage, wo soll es mit den Kollegen zum Mittagessen hingehen? Natürlich gibt es unser Personalrestaurant, aber hin und wieder lockt die Sonne oder einfach nur das Bedürfnis nach einem Tapetenwechsel raus aus der Bank. In diesem Beitrag wollen wir Euch eine kreative Anregung geben mit diesem „Problem“ umzugehen.

Meine Kollegin Miriam Schuler und ich arbeiten in verschiedenen Abteilungen, was dazu führt, dass wir nicht automatisch regelmäßig gemeinsam die Pausen verbringen. Aus diesem Grund haben wir fixe Mittagspausentermine mit weiteren Kollegen vereinbart, die wir dazu nutzen, außerhalb der Bank in Kontakt zu bleiben. Wohin nur in der Mittagspause? weiterlesen

Der Weg zur Gewinnermütze

Endspurt beim häkeln der Gewinner-Mütze
Endspurt beim Häkeln der Gewinnermütze

Ich bin ja ganz schön baff. In den letzten Wochen habe ich viel positive Rückmeldung von Kollegen und Freunden zu meinem Blogbeitrag „Alles gehäkelt oder was?“ erhalten. Sei es im Aufzug, im Betriebsrestaurant oder auf dem Arbeitsweg, immer wieder durfte ich zu meiner neuen Leidenschaft Rede und Antwort stehen.Die Veröffentlichung des Blog-Beitrags ist ja nun schon einige Wochen her und der Annahmeschluss des Gewinnspiels rückte immer näher. Aber noch war  keine Mütze fertig. Doch bevor ein Gewinner gezogen werden konnte, sollte ja erst einmal die Mütze gehäkelt werden. Der Weg zur Gewinnermütze weiterlesen

Die Sache mit den Weihnachtsvorbereitungen

Unser Weihnachtsmotiv 2013, fotografiert von Karl-Heinz Raach
Unser Weihnachtsmotiv 2013, fotografiert von Karl-Heinz Raach

Zurzeit geht es mir wie fast allen meinen Mitmenschen, die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest laufen auf Hochtouren. Auch hier in der Bank gab es in den letzten Wochen so einiges zu tun. Schließlich wollen fast 40 Filialen in vorweihnachtlichem Glanz erstrahlen. Die eigentlichen Vorbereitungen sind jedoch schon seit Monaten abgeschlossen. Die Sache mit den Weihnachtsvorbereitungen weiterlesen